Kreisoberliga 34. Spieltag

Walternienburger SV - FSG Steutz / Leps 3:1 (3:1)

Samstag, 16.06.2012

Versöhnlicher Saisonabschluss

 

von Laura Plantikow

 

Zum letzten Heimspiel empfang der WSV die FSG Steutz/Leps. Für beide Mannschaften ging es um nichts mehr, denn sie konnten nicht mehr absteigen. Aber trotzdem muss man sagen, dass sich im Spiel nichts geschenkt wurde. Ob wohl es viele rassige Zweikämpfe gab, war das Spiel auf voller Länge sehr fair. In den ersten 45 Minuten war es aber der WSV, der offensiv mehr Akzente setzen konnte. So fiel auch bereits in der 10. Minute das 1:0 durch Jobs. Diesem Tor ging ein guter Spielzug voraus. Nach zwei weiteren guten Möglichkeiten fiel das 2:0 schon in der 23. Minute. Plantikow spielte Sommer super frei und aus leicht abseitsverdächtiger Position lief dieser allein auf den Torwart zu und ließ ihm keine Chance den Ball zu halten. Die Steutzer Spieler regten sich sehr darüber auf, aber da der zweite Linienrichter nicht erschien ohne sich vorher abzumelden, musste der Schiri auf der rechten Seite allein entscheiden. Hier muss auch klar gesagt werden, im Zweifel immer für den Stürmer.

Aber schon im nächsten Gegenzug konnte die Steutzer verkürzen. So war es Tiepelmann, der in der 25. Minute zwei Abwehrspiel narrte und super zum 2:1 im unteren Eck einschoss. Nun war das Spiel wieder offen. Die Gäste versuchten nun den Ausgleichstreffer zu erzielen, aber der WSV stand hinten sehr sicher und versuchte über Konter selbst erfolgreich zu sein. So war es auch in der 41. Minute ein Konter, den man sehr schnell ausspielte. Böning ließ sich seine Chance nicht nehmen und vollstreckte stark zum 3:1. So blieb es auch bis zur Halbzeit.
In den zweiten 45 Minuten verflachte das Spiel leider etwas. Der WSV zog sich zurück und überließ den Steutzern das Mittelfeld. Aufgrund großer Laufbereitschaft der Gastgeber, konnte sich der Gegner kaum gute Möglichkeiten erspielen. Wenn sie dann aber einmal vorn waren, dann wurde es brandgefährlich. So war es in der 62. Minute ein Schuss aus der zweiten Reihe, der durch Deistler im Tor super pariert wurde. Auch zehn Minuten später konnte der Torwart sich super auszeichnen. Der durchlaufende Stürmer Tiepelmann wollte ihn umspielen, aber er konnte ihm den Ball von den Füßen fischen. Bei mehr Konzentration des Stürmers, hätte dies eigentlich das 2:3 sein müssen. Bis zur 86. Minute passierte nicht mehr viel, aber mit einmal war es der eingewechselte Schulz, der frei durch war. Finger, im Tor der Gäste, konnte dessen Schuss super parieren und verhinderte ein weiteres Tor.
Nach 90 Minuten pfiff der Schiri das Spiel ab. Spieler und Fans feierten einen gelungen Saisonabschluss, aber auch die gegnerischen Spieler blieben noch auf einige Bierchen. So muss es auch sein, dass man sich nach einem Spiel immer noch in die Augen gucken kann.
Erwähnenswert ist auch noch, dass es weit über 100 Zuschauer waren, die dieses Spiel verfolgten und bei denen sich die Mannschaft für die tolle Unterstützung bedankt.
Der WSV bedankt sich außerdem bei allen Sponsoren und ehrenamtlichen Helfern des Vereins. Viele Namen könnten hier erwähnt werden, aber der Verein ist im Moment wirklich froh, dass es so viele sind, die im Moment dem Verein die Daumen drücken.
Zur neuen Saison wurde eine zweite Mannschaft gemeldet und man hofft nun darauf, dass für beide Teams die nächste Saison genauso erfolgreich wird, wie die letzten drei Jahre.

Kreisoberliga 33. Spieltag

SV Blau-Rot Coswig - Walternienburger SV 3:2 (1:1)

Samstag, 09.06.2012

Unnötige Niederlage

 

von Laura Plantikow

 

Zum letzten Auswärtsspiel reiste die Mannschaft nach Coswig. Da der WSV nicht mehr absteigen kann, lies das Trainergespann Spieler aus der zweiten Reihe auf das Feld, um sich zu beweisen. In der ersten Halbzeit gibt es kaum nennenswerte Momente. Es war ein Spiel auf sehr schwachem Niveau. Die einzigen beiden Höhepunkte waren die zwei Standardtore. Das 1:0 für Coswig fiel in der 23. Minute. Nach einem Eckball kam ein Spieler völlig frei zum Kopfball und Deistler im Tor des WSV hatte keine Möglichkeit, diesen abzuwehren. In der 45. Minute war es ein Freistoß, der zu Sommer kam und dieser vollendete sicher zum 1:1. Mit diesem Ergebnis wurden auch die Seiten gewechselt.

In der zweiten Halbzeit leistete sich die Abwehr zwischen der 60. Und 66. Minute zwei große Fehler. Der Libero sicherte seinen Vorstopper nicht richtig ab und so war es der Stürmer Tille, der sich gegen Schulz durchsetzte und beide Tore sicher verwandelte, sodass es nun 3:1 stand. Der WSV wachte nun auf. In den letzten 20 Minuten schnürte man den Gastgeber in seiner Hälfte ein. Aber wieder einmal war das Manko die Chancenverwertung und wenn es nicht daran lag, dann war es kurz gesagt einfach nur Pech. Bei Distanzschüssen von Fricke, Böning und Gramsch fehlten immer nur Zentimeter. In der 85. Minute allerdings konnte der WSV noch auf 3:2 durch Sommer verkürzen. Aus dem Gewühl heraus konnte er einschießen. Dieses Ergebnis wurde bis zum Schlusspfiff gehalten.

Einen Sieger hätte es in dieser Partie eigentlich nicht geben dürfen. Beide Teams zeigten ein sehr schwaches Kreisoberligaspiel. Alles in allem hat die Mannschaft gewonnen, die ihre wenigen Chancen besser nutzte.
Nun hat der WSV mit Steutz/Leps am Sonnabend das letzte Saisonspiel vor sich. Hier hofft man zu gewinnen und wünscht sich natürlich vor allem, dass alle verletzungsfrei in die Sommerpause kommen. Da Nedlitz aufgestiegen und Zerbst II abgestiegen ist, wird es in der nächsten Saison das einzige Derby. Der WSV wünscht Nedlitz viel Erfolg in der nächsten Saison.

Kreisoberliga 32. Spieltag

Walternienburger SV - Dessauer SV 97 4:3 (1:3)

Samstag, 02.06.2012

Überaschender Sieg gegen den DSV

 

von Laura Plantikow


Am Samstag hatte der WSV den Tabellensechsten zu Gast. Auf Grund des Hinspiels, das man in Dessau 5:1 verlor, wusste man um die Stärken des Gegners. In Halbzeit Eins zeigten sie diese auch. Obwohl der WSV frei aufspielen konnte, da man nicht mehr absteigen kann, gelang ihm in den ersten Minuten nicht sehr viel. Das Spiel war in den ersten Minuten ausgeglichen. In der 8. Minute war man allerdings sehr unaufmerksam und musste das 0:1 durch Fuchs hinnehmen. Der Gastgeber ließ einen Dessauer Spieler von linksaußen flanken und der Torschütze stand in der Mitte ganz allein. So zogen sich die Chancen durch die gesamte erste Halbzeit, da man sich leider zu viele Abspielfehler leistete und dem Gegenspieler zu viel Raum ließ. So war es auch in der 27. Minute. Im Mittelfeld wurde unbedrängt der Ball verloren und der DSV konterte perfekt. Dieser Konter konnte nur durch Foulspiel unterbunden werden und der Spieler Herold ließ sich diese Möglichkeit nicht nehmen und verwandelte diesen Freistoß zum 0:2. Aber auch der WSV hatte seine Chancen. In der 32. Minute war es Kuhle, der freistehend vor dem Torwart scheiterte. Aber nur 5 Minuten später konnte er sich super durchsetzen und im Strafraum nur durch Foulspiel gestoppt werden. Der Pfiff des Schiris kam sofort und es gab Elfmeter. Diesen verwandelte Kuhle selbst und sehr sicher zum 1:2.
Nun keimte wieder leichte Hoffnung auf. Der DSV ließ aber kaum noch Möglichkeiten zu. Im Gegenteil, man nutzte immer wieder die Fehler des WSV und tauchte brandgefährlich vor dem Tor auf. Und genauso kam es dann auch wieder in der 42. Minute. Den Spielmacher Görmer, der durch einen Foul gestoppt wurde, hatte man leider in der ersten Halbzeit überhaupt nicht im Griff. Diesen Freistoß schoss Herold in die Mauer, von dort aus kam er direkt zurück zu Ihm und er nahm den Ball direkt und traf unhaltbar für den Keeper  in den Dreiangel. Bei allen drei Toren war WSV Keeper Deistler machtlos. Da der DSV auch noch einen Pfostentreffer hatte, war diese Führung zur Halbzeit hoch verdient. Sie waren einfach spritziger, agiler und machten weniger Fehler.
In der zweiten Hälfte stellte der WSV um. Plantikow spielte wieder Libero und Gramsch ging mit in den Sturm. Diese Umstellung war Gold wert. Nun waren es die Gastgeber, die ein ganz anders Gesicht zeigten. Es wurden kaum noch Fehler gemacht und die Gäste von Anfang an unter Druck gesetzt. Die erste riesige Chance hatte man in der 66. Minute. Ein super Angriff wurde auf Gramsch genau in die Schnittstelle der Abwehr gespielt. Dieser nutzte seine Schnelligkeit, spielte den Torwart noch aus und schloss zum 2:3 ab. Jetzt witterte der WSV Morgenluft. Man hatte noch genug Zeit um den Ausgleich zu erzielen. Alle Spieler kämpften aufopferungsvoll. Als in der 89. Minute sich Gramsch wieder energisch durchsetzte, wurde er gefoult. Alle rechneten mit einem Elfmeter, aber es wurde genau an der Strafraumgrenze zum Freistoß gepfiffen. Diesen schoss Görisch unhaltbar an den Innenpfosten zum 3:3 ein. Unter sehr großem Jubel freute sich die Mannschaft dies erreicht zu haben. Als der Schiri zwei Minuten Nachspielzeit anzeigte, waren beide Mannschaften mit diesem Ergebnis zufrieden. Aber aufgrund eines Ballverlustes des DSV schlug man den Ball aus der Abwehr nach vorn. Dieser landete genau bei Gramsch und er erkannte die Situation sofort. Er suchte die eins zu eins Situation gegen den Libero der Gäste, setzte sich stark durch und seine Hereingabe fand einen Abnehmer. Torjäger Kuhle stand goldrichtig und verwandelte mit etwas Glück zum 4:3 Siegtreffer. Nun brachen alle Dämme, der Jubel war riesig, weil keiner mehr daran dachte dieses Spiel zu drehen. Als der Unparteiische das Spiel abpfiff konnten sich die Fans und Spieler nicht mehr zurückhalten. Alle feierten diesen Sieg noch gemeinsam.
Man darf nicht vergessen, dass nach einer schwachen ersten Halbzeit ein Unentschieden gerecht gewesen wäre aber was die Mannschaft in der zweiten Halbzeit an kämpferischen Einsatz und starkem Wille bot, wurde mit einem grandiosen Sieg belohnt. Beim Schiedsrichtergespann bedankt sich der WSV für ein gut geleitetes Spiel und hofft nächste Woche auch wieder auf eine große Unterstützung der Fans.

Nun sind es noch zwei Spiele und das Saisonziel wurde erreicht. Man hofft, dass alle Spieler gesund bleiben! Es wird sich schon auf die neue Saison gefreut, da der WSV nun auch eine zweite Mannschaft gegründet hat. Sollten in diesem Zusammenhang Spieler Interesse haben, dann können sie sich gerne melden.

Kreisoberliga 26. Spieltag

SV Walternienburg-Spg Oranienbaum-Wörlitz 4:3

Samstag, 14.04.2012

von Laura Plantikow

 

Gutes Kreisoberliga Spiel
Am Samstag empfing der WSV den Tabellenvierten Oranienbaum. Da dieser in den letzten Wochen etwas schwächelte, rechnete man mit einem Sieg auf dem eigenen Platz. Die Partie begann sehr furios. Von beiden Seiten her wurde das Spiel sehr offensiv geführt und so ergaben sich die ersten guten Möglichkeiten für den WSV. In der 20.Minute bekam der WSV einen Freistoß zugesprochen. Diesen flankte Görisch in den Strafraum. Hier konnte sich ein Spieler der Gäste nur durch Foulspiel an Gramsch helfen. Der Schiri erkannte dies sofort und entschied auf Elfmeter, den Kuhle sicher verwandelte. Nur fünf Minuten später spielte man Gramsch auf die Außen super frei und auch er ließ sich diese Chance nicht nehmen und schoss, unter großem Jubel, zum 2:0 ein. Wer nun dachte, dass das Spiel gelaufen sein, sah sich getäuscht.
In der 30. Minute warman in der Abwehr leider nicht im Bilde und stand nicht richtig am Mann. So konnten die Gäste auf 2:1durch Lorius verkürzen. Und leider war es drei Minuten später ein Querschläger von Elze, der unhaltbar für Körner im Tor einschlug. So war die klare Führung dahin und man musste nun wieder versuchen das Spiel selbst zu führen. In der 36. Minute hatte Görisch großes Pech, als sein Schuss nur am Pfosten landete. Nur eine Minute später konnte er zur 3:2 Führung enschießen. Aus ca. 20 Metern Entfernung landete der Ball genau im Dreiangel. (Traumtor)
Bei diesem Ergebnis blieb es bis zur Halbzeit. Die zweite Hälfte begann wie die Erste. Beide Mannschaften versteckten sich nicht und spielten offensiv weiter. Den wohl schönsten Spielzug an diesem Tag bereitete Schröter vor. So spielte er den Ball mit Görisch und Kuhle über mehrere Stationen, ließ dem Gegenspieler keine Möglichkeit den Angriff zu stören und stand im Strafraum mit dem Ball allein. Durch viel Übersicht legte er den Ball noch einmal quer auf Gramsch und dieser konnte so zum 4:2 treffen.
Nur zehn Minuten nach diesem Tor bekamen die Gäste eine Gelb Rote Karte. Nun hatte der WSValle Trümpfe in der Hand, um dieses Spiel über die Zeit zu bringen. Aber wieder einmal fing man an zu wackeln. Warum dies so war, konnte einfach nicht erklärt werden. So konntn die Gegner in der 74.Minute auf 4:3 durch Rößner verkürzen. Oranienbaum konnte nciht angemerkt werden, dass mit einemMann wenger gespielt wurde. Dieses Teamversuchte bis zum Schluss den Ausgleich zu erzielen.
Das Spiel hatte bis zum Ende kaum an Spannung verloren. Als der Schlusspfiff kam, brach großer Jubel beim WSV aus. Den Zuschauern boten beide Mannschaften ein sehr gutes Kreisoberlig Spiel. Auch wenn die Gäste immer gefährlich waren, muss hier wohl gesagt werden, dass der WSV auf Grund der größeren Chancenanteile dieses Spiel verdient gewonnen hat. Man konnte im Kampf gegen den Abstieg jetzt drei Punkte gut machen und somit kann der WSV es aus eigener Kraft schaffen nicht abzusteigen. Das nächste Spiel findet am Samstag in Mosigkau statt und da wird es nicht einfach werden, da einige Spieler angeschlagen und mehrere Spieler gesperrt sind.

Kreisoberliga 19. Spieltag (Nachholespiel)

TuS Kochstedt - SV Walternienburg 2:1

Montag, 09.04.2012

von Laura Plantikow

 

Am Ostermontag musste das Team bei der TuS Kochstedt ran. Hier verlor man leider sehr unglücklich mit 2:1. In der ersten Halbzeit war man die spielrisch bessere Mannschaft des Tages und das 0:1 durch Görisch in der 32. Minute war zu diesem Zeitpunkt nicht unverdient. Der Gastgeber hatte nur eine einzige Chance in dieser ersten Hälfte der Spielzeit und dieser ging, zum Glück des SVW, am Pfosten vorbei. Da man noch mehrere Möglichkeiten hatte und die größte davon wohl Schröter, als er allein auf den Torhüter zulief aber leider daneben schoss, konnte man die Bemühungen der Mannschaft deutlich sehen. So blieb es bis zur Halbzeit bei der verdienten Führung.
Die zweite Hälfte wurde genutzt um weiterhin in der Defensive stark zu stehen. So ließ der SVW bis zur 74. Minute nicht eine Möglichkeit zu. Doch dann war es leider ein Eckball, der durch Hahn ins eigene Tor gelenkt wurde. Nun kippte das Spiel. Leider muss hier ganz klar und deutlich erwähnt werden, dass der Schiri schon in der ersten Halbzeit mehrere strittige Situationen gegen den SVW entschied. Was nun folgte waren wohl die sportlich unfairsten Aktionen dieses Spiels. Hahn wurde brutal im Strafraum gefoult, aber der „Unparteiische“  entschied nicht auf Elfmeter, im Gegenteil, als der Spieler zu ihm sagte, dass dies ein klarer Strafstoß sein müsste, antwortete er darauf nur, dass der SVW sowieso keinen bekäme und Hahn schon gar nicht. Der Gegenangriff, der aus dieser Situation entstand, endete durch Foulspiel von Plantikow im Strafraum mit dem sofortigen Elfmeterpfiff für Kochstedt. Man kann diesen Elfer geben, aber auf Grund der vorherigen Situation, hätte es diesen dann auch nicht geben dürfen und es wäre nie dazu gekommen.
Als der Mannschaftskapitän Görisch den Schiedsrichter darauf ansprach, gab es wieder eine empörende Antwort, dass er eh nichts dagegen machen kann und es seine Entscheidung sei.
Auf Grund der Tatsache, dass man im Spiel auch mehrere Chancen ausließ, sollte nicht alles am Schiri festgemacht werden. Aber einige Entscheidungen und Sätze des „Unparteiischen“ trugen nicht unbedingt dazu bei, dass man mit einem guten Gefühl aus diesem Spiel herausgehen konnte. Nach der Partie war es Co-Trainer Neubert, der den Schiedsrichter darauf ansprach und dieser ihm dann sagte, dass er sich an nichts erinnern könne.
Der SVW lässt sich von solchen Dingen nicht aus der Bahn bringen und versucht den Klassenerhalt zu schaffen. Im Spiel gegen Oranienbaum am kommenden Samstag hofft man auf den ersten Heimsieg der Rückserie.

Kreisoberliga 18. Spieltag (Nachholespiel)

SG Blau Weiß Dessau - SV Walternienburg 1:4

Samstag, 07.04.2012

von Laura Plantikow

 

Am Samstag musste man nach Blau Weiß Dessau fahren. Dieses Spiel war richtungsweisend für den weiteren Verlauf des SVW. Auf Grund einer überzeugenden zweiten Halbzeit, setzte sich der SVW auswärts mit 1:4 durch. Dies bedeutete zugleich auch den ersten Sieg der Rückserie und Auswärtssieg der Saison. Görisch erzielte in der ersten Halbzeit die 0:1 Führung. Er ließ mehrere Abwehrspieler stehen und vollendete gekonnt. Nach dieser Führung verlor man leider den Spielfaden und die erste Halbzeit verlief auf Augenhöhe mit Blau Weiß. Beide Mannschaften hatten Möglichkeiten weitere Tore zu erzielen, aber es blieb erst einmal bei der leichten Führung. In den zweiten 45 Minuten hatte der SVW Glück gehabt. Die Gastgeber hatten zwei sehr gute Chancen, aber Körner hatte an diesem Tag wohl das Glück gepachtet und hielt sehr gut. Nun kam die Periode von Schröter. Er erzielte binnen 25 Minuten einen lupenreinen Hattrick. Es gab noch mehrere Möglichkeiten Tore zu erzielen, die allerdings nicht verwandelt wurden.
Blau Weiß gab sich trotz des hohen Rückstandes nicht geschlagen und startete immer wieder Angriffe. So wurde 5 Minuten vor Schluss das 1:4 erzielt. Auf Grund dieses Sieges konnte man sich ein kleines Punktepolster auf die gegnerische Mannschaft aufbauen. Aber es wird weiterhin gegen den Abstieg gespielt.

Kreisoberliga 24. Spieltag

Spg Waldersee/Vockerode - SV Walternienburg 2:2

 

Samstag, 31.03.2012

WSV verschenkt Punkte

Laura Plantikow


Nach den letzten gezeigten Leistungen konnte der WSV auch diesmal wieder überzeugen. Man trat beim Tabellenfünften Waldersee/Vockerode an. Es wurde sich vor dem Spiel viel vorgenommen, aber leider musste man schon früh das 1:0 hinnehmen. Die Mannschaft zeigte viel Charakter und ließ sich von der Druckphase der Gastgeber nicht beeindrucken. So startete man immer wieder selbst viele Angriffe, die oft nur durch Foulspiel gestoppt werden konnten. Einen Freistoß davon konnte Görisch, für den Torwart unhaltbar, zum 1:1 nutzen.

Man erzielte in der ersten Halbzeit noch weitere zwei Tore durch Kuhle. Aber beide fanden keine Anerkennung, weil der Spieler bei einem im Abseits stand und bei dem anderen sich durch Handspiel einen Vorteil verschaffte. Bei beiden Entscheidungen lag das Schirigespann richtig. War die erste Halbzeit auch ausgeglichen, so zeigte der WSV in der zweiten Halbzeit eine kämpferisch und spielerisch sehr gute Leistung. Die erste riesen Chance hatte Hahn, aber leider traf er nur den Pfosten. Einen super Angriff über vier Stationen krönte jedoch Torjäger Schröter mit dem 1:2. Immer wieder waren es Görisch und Kuhle, die des Öfteren ihre Gegenspieler im Mittelfeld schlecht aussehen ließen. Sie setzten immer wieder die beiden Stürmer Schröter und Sommer gut in Szene und diese beschäftigten die gegnerische Abwehr sehr. Leider konnte der WSV keine Vorentscheidung erzwingen. So kam es, wie man es vorhersehen konnte. die Gastgeber, die in der zweiten Halbzeit kaum eine nennenswerte Chance hatten, kamen kurz vor Schluss zum 2:2.

Wieder einmal war es ein Standard, der die Schwächen des WSV zeigte. Statt den Ball sicher zu klären, köpfte ein WSV-Spieler diesen genau in die Gefahrenzone und dort stand ein Spieler der Waldersee/Vockerode und ließ Körner im Tor nicht den Hauch einer Chance. Auf Grund der zweiten 45 Minuten muss leider gesagt werden, dass der WSV an diesem Tag zwei wichtige Punkte verschenkt hat. Es war viel mehr drin, aber alles in allem, muss man sagen, dass die Mannschaft beim Fünftplaziertem nicht gerade damit gerechnet hat, überhaupt zu punkten.

Nun kommt es am Samstag zu einem richtungsweisenden Spiel. Der WSV muss um 15 Uhr bei Blau/Weiß Dessau antreten. Mit den zuletzt gezeigten Leistungen sollte auch dort die Möglichkeit bestehen mit drei Punkten nach Hause zu gehen. Da es ein sehr wichtiges Spiel ist, hofft man auf eine große Unterstützung der Zuschauer aus Walternienburg.

Kreisoberliga 23. Spieltag

ESV Lok Dessau - SV Walternienburg 1:1 (1:0)

Überraschendes Remis beim Tabellenzweiten

Von Laura Plantikow

Am Samstag musste man zum ESV Lok Dessau. Von diesem Auswärtsspiel kam man mit einem 1:1 Erfolgserlebnis zurück. Das Heimspiel gegen die Lok verlor der WSV mit 3:2. Somit kannte man die Stärken der Mannschaft. Im Mittelfeld waren sie sehr stark besetzt und vorn hatten sie mit Sitte einen sehr guten Stürmer. Was Jobs und Wenzel an diesem Tag im defensiven Mittelfeld boten, war eine hervorragende Leistung. Sie ließen dem Spielmacher kaum eine Möglichkeit das Spiel aufzubauen. Auch in der Abwehr machte der WSV wenig Fehler und so war es auch nicht verwunderlich, dass Torwart Sommer nur einmal, in der 35. Minute, sein ganzes Können zeigen musste. So wurde aber ein Fehler in der 45. Minute mit dem 1:0 bestraft. Die Abwehr spielte in dieser Situation auf Abseits, aber Stürmer Kirste ließ sich diese Chance nicht nehmen und war leider erfolgreich.
In der zweiten Halbzeitwollte der WSV nun die Defensivarbeit etwas lockern, weil man selbst zum Erfolg kommen wollte. Dies gelang der Mannschaft um Trainergespann Metzker und Neubert nur sehr selten, da auch der Gastgeber hinten sehr sicher stand. So spielte sich der größte Teil im Mittelfeld ab. Es gab auf beiden Seiten kaum Möglichkeiten. Als in der 68. Minute Kuhle einen langen Pass spielte, war es der eingewechselte Bittkau, der energisch nachsetzte. Der Torwart bekam den Ball nicht richtig zu greifen und als Bittkau diesen ins Torschieben wollte, griff der Torwart ihm von hinten in die Beine. Der Schiri entschied sofort richtig und pfiff zum Elfmeter. Diese Chance ließ sich Kuhle nicht nehmen und verwandelte sicher , zur großen Freude der Mannschaft und der 20 mitgereisten Zuschauer, zum 1:1. Sichtlich genervt von der Spielweise ließ sich Sitte auswechseln. Jobs hat ihm an diesem Tag kaum eine Chance zur Entfaltung gelassen. In den letzten 20 Minuten versuchte es die Lok noch einmal mit mehr Druck, aber mit viel Glück überstand der WSV auch diese brenzligen Situationen.
Dieses Spiel war von der Spielweise des WSV sicherlich nicht immer ansehenswert. Lok spielte den besseren Ball, aber auf Grund einer großen Laufarbeit und viel Wille nicht zu verlieren, war dieser Punkt hochverdient. In den gesamten 90 Minuten ließ man keine einzige hundertprozentige Möglichkeit für den Gegner zu.
Am nächsten Samstag ist nun die SC Nedlitz in Walternienburg zu Gast. Hier bedarf es schon einer Menge Glück um einen Punktgewinn einzufahren, da der Tabellenführer seit nun mehr als 18 Spielen ungeschlagen ist und auch in der gesamten Saison nur eine Niederlage einstecken musste. Der WSV ist hier klarer Außenseiter, aber wird alles geben, um es dem derzeitigen Ersten nicht leicht zu machen und hierbei hofft man auch auf eine große Zuschauerunterstützung.

Kader: Sommer, Plantikow, Elze, Fricke(Ben Hamida), Schulz, Jobs, Wenzel, Schulz(Bittkau), Kuhle, Görisch, Schröter

Kreisoberliga 22. Spieltag

SPIELFREI

Kreisoberliga 21. Spieltag

SG Grün Weiß Dessau - SV Walternienburg 3:1 (2:0)

Walternienburger sind im Abstiegskampf angekommen

Von Laura Plantikow

 

Zum zweiten Punktspiel der Rückserie fuhr der WSV zur SG GW Dessau. Gegen einen direkten Mitkonkurrenten im Abstiegskampf verlor der WSV mit 1:3.

Die Partie stand unter sehr schlechten Vorzeichen. Es fehlten fünf Stammspieler und auch mehrere Reservespieler. So trat der WSV nur mit elf Spielern an und eigentlich auch ohne Torhüter. Aber Deistler erklärte sich verletzt dazu bereit, sich ins Tor zu stellen. So saß wenigstens ein Ersatzspieler auf der Bank.

Leider merkte man Deistler an, dass er verletzt war und bei den ersten beiden Gegentoren sah er sehr unglücklich aus. Dessau war in den ersten 45 Minuten auch ganz klar das bessere Team. Bei zwei guten Möglichkeiten parierte Deistler stark.

In der zweiten Hälfte stellte der WSV die Formation um. So war er zumindest gleichwertig. Als das 1:2 durch Schulz fiel, keimte noch einmal Hoffnung auf, doch noch eine Punkteteilung zu erreichen. Aber als Gramsch eine Viertelstunde vor Schluss die Gelb-Rote Karte sah, schwand diese Hoffnung.

Die Gastgeber setzten noch einen Konter, der zum 3:1-Endstand führte.

Obwohl die Voraussetzungen für solch ein wichtiges Spiel sehr schlecht waren, zeigten alle Spieler viel Einsatz. Nun ist der WSV im Abstiegskampf angekommen und hat durch diese Niederlage den Anschluss ans untere Mittelfeld verloren.

Da er in den nächsten Spielen gegen die Mannschaften aus dem oberen Tabellenfeld antreten muss, sollte der WSV jetzt alles versuchen, um nicht noch tiefer abzurutschen. Im Moment ist es leider so, dass der gutbesetzte Kader seine mannschaftliche Leistung nur selten abruft und wenn er mal einen guten Tag hat, kann er seine vielen Chancen nicht nutzen.

 

Aufstellung:

Deistler, Ben Hamida, Fricke, Schulz, Jobs (83.min Wenzel),

Metzker, Gramsch, Böning, Kuhle, Görisch, Bittkau

 

Tore:

1:0  (2.min), 2:0 (37.min, 2:1 M. Schulz (58. min) 3:1 (80. min)

 

Besondere Vorkomnisse: 

72.min Gramsch (Gelb-Rot)

Kreisoberliga 20. Spieltag

SV Walternienburg - SV Dessau 05 II. 1:1 (1:0)

Von Laura Plantikow

 

Im ersten Spiel der Rückrunde traf der Fußballkreisoberligist Walternienburger SV (WSV) auf den SV Dessau 05 II. Nach sehr guten 90 Minuten hätte der WSV als Sieger vom Platz gehen müssen, aber es reichte nur zum 1:1-Remis.

Die Heimelf führte gegen Dessau 05 lange mit 1:0, vergab aber viele Möglichkeiten und auch einen Elfmeter durch Kapitän Görisch. Zehn Minuten vor Schluss musste das Team durch einen Handelfmeter das 1:1 hinnehmen. So blieb es auch bis zum Schlusspfiff.

WSV: Deistler, Plantikow, Elze, Fricke, M. Schulz, Metzker (Böning), Gramsch, Görisch, Kuhle, Sommer, Schröter (Bittkau)

 

Tore: 1:0 Kuhle, 1:1 Baatz

Kreisoberliga 19. Spieltag

TuS Kochstedt - SV Walternienburg

Wegen Unbespielbarkeit des Platzes wurde das Spiel auf den 09.04.2012  um 14:00 Uhr verlegt

Kreisoberliga 18. Spieltag

SG Blau Weiß Dessau - SV Walternienburg

Wegen Unbespielbarkeit des Platzes wurde das Spiel auf den 07.04.2012  um 15:00 Uhr verlegt

Kreisoberliga 17. Spieltag

FSG Steutz/Leps - SV Walternienburg 2:0 (1:0)

Im Derby unterliegt der WSV

Von Laura Plantikow


Der WSV reiste am Samstag zur FSG Steutz/Leps. Vom Kader her, sah es gar nicht so schlecht aus. Von der Stammelf fehlten aber immer noch verletzungsbedingt Görisch und Sommer und über 90 Minuten gesehen vermisste man diese Spieler sehr. In den ersten 45 Minuten spielte der WSV gut. er hatte mehrere kleine Möglichkeiten durch Hahn, Schröter, Kuhle und Böning, aber leider konnte keiner von ihnen seine Chancen nutzen. In der 35. Minute hatten die Gäste Glück. Als eine strittige Situation im Strafraum nicht zum Elfmeter führte. Alle rechneten mit dem Halbzeitpfiff, als sich die Ereignisse überschlugen. Kurz vor der Pause bekamen die FSG einen Freistoß ca. 30 Meter vor dem Tor. Dieser kam genau zu Moller und er schoss, unhaltbar für den Torwart, ins Netz. Vom Anstoßpunkt an versuchte der WSV noch einen Angriff zu starten. Dieser wurde von Rummel durch Foulspiel unterbunden und der Schiri bestrafte es mit einer roten Karte. Mit etwas mehr Fingerspitzengefühl hätte es auch Gelb geben können. Wer nun dachte, dass es in der zweiten Halbzeit ein Vorteil für die Walternienburger wäre gegen zehn Mann zu spielen, sah sich leider enttäuscht. In den ersten zehn Minuten war es nur die FSG, die mehrere gute Möglichkeiten hatte. In dieser Phase konnte sich der WSV beim Torwart Deistler bedanken, dass es beim 1:0 blieb. In der 60. Minute war es Plantikow, der das 1:1 auf dem Fuß hatte, aber leider verzog er aus 5 Meter über das Tor. Nun plätscherte das Spiel zwanzig Minuten so dahin. Die Walternienburger wollten aber konnten nicht die Überzahl nutzen und die FSG verlagerte sich aufs kontern. Einer davon führte in der 80. Minute zum 2:0. Trotz Überzahl in der Abwehr spielte die FSG über drei Stationen den Ball so schnell, dass man nicht die Chance hatte das Tor zu verhindern. Auch danach waren es die Gastgeber, die noch zwei Möglichkeiten hatte das Ergebnis nach oben zu schrauben. Aber mit Deistler im Tor stand der beste Mann des WSV auf dem Platz. Aufgrund der Tatsache, dass die Heimmannschaft eine Halbzeit in Unterzahl spielen musste, die besseren Chancen besaß und aufopferungsvoll kämpfte, haben sie sich diesen Sieg verdient. Aber für den WSV geht die Welt trotzdem nicht unter. Immerhin stehen noch vier Mannschaften hinter dem Team und dass man als Aufsteiger nicht der Überflieger ein wird, war den Verantwortlichen klar. Jetzt gilt es allerdings in der Winterpause gewisse Dinge anzusprechen und aufzuarbeiten, sodass in der Rückserie mit neuem Selbstvertrauen gestartet werden kann. In der Mannschaft steckt auf jeden Fall mehr Potential, als es der Tabellenstand aussehen lässt und daher sind sich alle sicher zum Saisonende weiterhin in der Kreisoberliga zu sein.

 

Der WSV wünscht allen Vereinen ein gesundes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr und hofft alle Spieler und Funktionäre wieder gesund zu sehen. Ein großer Dank gilt vor allem noch einmal den Sponsoren.

WSV: Deistler, Gramsch, Elze, Fricke, Metzker, Hahn, Jobs, Böning (Schulz), Plantikow, Kuhle, Schröter

Kreisoberliga 16. Spieltag

SV Walternienburg - SV Blau-Rot Coswig 2:2 (1:1)

Letztes Heimspiel endet mit Remis

Von Laura Plantikow

 

Zum letzten Heimspiel erwartete der WSV den SV Blau-Rot Coswig. Man wollte unbedingt die drei Punkte zu Hause behalten, aber leider gelang dies nicht. Die Gastgeber gaben sich in der ersten Halbzeit viel Mühe. Sie standen in der Abwehr gut, hatten das Mittelfeld im Griff und nach vorn ergaben sich immer wieder kleine Möglichkeiten. So war es in der 18. Minute Plantikow, der gut freigespielt wurde und sich durchsetzte konnte, um mit etwas Glück das 1:0 erzielen, welches sein erstes Saisontor war. Aber auch die Mannschaft aus Coswig hatte einige Chancen. Eine davon verhinderte Boer und er verletzte sich so schwer dabei, dass er ausgewechselt werden musste. Aber leider konnte Tille in der 45. Minute zum 1:1 für Coswig einschießen. Mit diesem Ergebnis wechselten beide Teams die Seiten. Hatte man in der ersten Halbzeit noch ein leichtes Übergewicht, so änderte sich dieses in der zweiten Hälfte. Die Coswiger übernahmen das Kommando und machten mächtig Druck. Vor allem bei Standards war der Gast immer wieder gefährlich und eine riesige Chance von Tille hielt Deistler mit großer Manier. Aber in der 74. Minute konnte auch er nichts machen. Der Mittelfeldspieler Winster setzte sich energisch durch und konnte so as 1:2 für die Gäste erzielen. Zu diesem Zeitpunkt muss man leider sagen, war die Führung verdient, da Coswig mehr in dieses Spiel investierte. Der WSV versuchte sich noch einmal aufzubäumen und in der 85. Minute war es Vorstopper Schulz, der nach einem Eckball das 2:2 mit dem Kopf erzielte. Bei diesem Ergebnis blieb es dann auch nach 90 Minuten. Alles in allem war es ein verdientes Remis für beide Seiten, wenn beide Seiten analysiert werden. Auch das Schiedsrichterkollektiv mit Büchler, Ganzer und Scheika hatten wenig Mühe mit diesem Spiel und leiteten es souverän. Nun muss man am 10. Dezember zum letzten Spiel der Halbserie nach Steutz/Leps zum Derby. Hier möchte der WSV natürlich unbedingt punkten und hofft auf große Unterstützung der Zuschauer. Da in beiden Mannschaften viele Spieler sind, die sich untereinander kennen, hofft man, dass es ein faires und gutes Derby wird. Sollte das Wetter mitspielen wird eine große Zuschauerzahl erwartet, da beide Teams immer tatkräftig unterstützt werden.

 

Tore: 1:0 Plantikow, 1:1 Tille, 1:2 Winster, 2:2 Schulz

Kreisoberliga 15. Spieltag

Dessauer SV 97 - SV Walternienburg 5:1 (2:1)

Höchste Saisonniederlage

Von Laura Plantikow

Am Samstag, zum Auswärtsspiel, beim Dessauer SV 97 standen dem WSV leider nur elf Spieler zur Verfügung. Nach 90 Minuten musste man mit 1:5 leider den Platz als Verlierer verlassen. Der WSV ging zwar durch Elze früh mit 1:0 in Führung, konnte diese aber leider nicht lange halten. Die Gastgeber kamen durch einen Elfmeter zum Ausgleich und erhöhten nur wenige Minuten später auf 2:1. Die Walternienburger konnten in der ersten Halbzeit das Spiel noch offen gestalten, aber in den zweiten 45 Minuten war man leider dem anderen Team klar unterlegen.
In der zweiten Hälfte schoss man lediglich ein einziges Mal auf das Tor. Anders der DSV 97, der mehrere gute Möglichkeiten hatte. Alles in allem muss gesagt werden, dass trotz der fünf Gegentore, sich Boer im Tor wohl als bester Mann auf dem Platz auszeichnen konnte. Beim Strafstoß in der ersten Halbzeit war er fast noch am Ball und bei zwei weiteren Gegentoren konnte er erst im Nachschuss bezwungen werden. Leider hatte der WSV an diesem Tag keine Möglichkeit gehabt Spieler auswechseln zu können, aber es muss auch hier wieder gesagt werden, dass alle elf Mann versucht haben, das Beste zu geben. Es gibt allerdings Tage, die wie dieser nicht so enden, wie man es sich erhoffte.
Negativ an diesem Tag muss auch erwähnt werden, dass trotz der, im wahrsten Sinne des Wortes, groß geschriebenen Stadionordnung einige Fans sich leider nicht zügeln konnten und die walternienburger Fans und Spieler beleidigen mussten. Wir hoffen auf dieses unsportliche Verhalten beim Rückspiel in der zweiten Hälfte der Saison nicht noch einmal treffen zu müssen, wenn der Dessauer SV 97 in Walternienburg antreten muss.
Der WSV brauch den Kopf nicht hängen zu lassen, er hat noch zwei weitere Spiele, in denen er versuchen kann zu punkten, bevor es dann in die Winterpause geht. Wir wünschen viel Erfolg und hoffen wie immer auf die Unterstützung der Fans.

WSV:

Boer, J. Wenzel, Schulz, Gramsch, Ben Hamida, Metzker, Elze, Plantikow, Böning, Borchers, Bittkau

 

Tore: 0:1 Elze; 1:1, 2:1, 3:1, 4:1, 5:1

Kreisoberliga 14. Spieltag

SV Walternienburg - Chemie Rodleben 2:0 (1:0)

Starker Auftritt des WSV
Von Laura Plantikow


Das Spiel gegen Chemie Rodleben hatte keine guten Vorzeichen. Man musste auf mehrere Stammspieler verzichten. So bekamen Spieler aus der zweiten Reihe ihre Chance sich zu beweisen. Hier muss ganz klar gesagt werden, dass sie diese auch nutzten.
Von der ersten Minute an wurde der Mannschaft angemerkt, dass sie gewillt war, das Spiel zu gewinnen. Innerhalb des Teams gab es ein paar Umstellungen. So spielte Gramsch erstmals in dieser Saison als Libero und dies tat er auch hervorragend. Die Rodlebener hatten mit Fräßdorf einen Spielmacher, den es galt, aus dem Spiel zu nehmen. Diese Aufgabe wurde Jobs zum Teil und er erledigte sie über 90 Minuten mit Bravour. In der 18. Minute hatte Bittkau die Möglichkeit zum 1:0, aber leider traf er den Ball nicht richtig. Nur drei Minuten später bereitete Borchers die Führung durch Bittkau vor. In der 28. Minute hatte der WSV allerdings großes Glück, als ein Freistoß von Fräßdorf an die Latte ging. Beide Mannschaften schenkten sich wenig Freiraum und kämpften um jeden Ball. Es gab auf beiden Seiten gute Möglichkeiten, die beste hatten die Gäste in der 42. Minute. Ein freistehender Spieler kam vor Torwart Deistler zum Schuss. In dieser Situation hielt der Walternienburger Keeper hervorragend. Es blieb bis zur Halbzeit beim 1:0.
Aufgrund der Tatsache, dass der WSV eine geschlossene Mannschaftsleistung zeigte, ging man mit breiter Brust in die zweite Hälfte und diese begann furios. Böning hatte nach sehr gutem Zuspiel von Kuhle freistehend die Möglichkeit zum 2:0. Sein Schuss knallte allerdings nur an den Pfosten. Es wurde versucht weiterhin offensiv zu spielen, wodurch sich aber leichte Kontermöglichkeiten für Rodleben ergaben. In der Abwehr hatte man dieses Mal das Glück auf seiner Seite. Die Gastgeber bekamen immer wieder einen Fuß dazwischen oder die Rodlebener scheiterten an ihrem eigenen Unvermögen. Auch die Auswechselspieler konnten sofort überzeugen. So war es Metzker, der zwei Minuten nach seiner Einwechslung die große Möglichkeit zum 2:0 hatte. Aber auch er hatte leider Pech, als sein platzierter Schuss am Pfosten landete. Für die Entscheidung in dieser Partie sorgte dann aber Kuhle, als er in der 88. Minute den letzten Mann der Rodlebener ausspielte und auf und davon rannte. Er konnte, unter großem Jubel, sicher zum 2:0 eingeschießen. Einen kleinen Wehrmutstropfen gab es dennoch, als Fricke in der 93. Minute mit Gelb-Rot den Platz verlassen musste.
Fazit dieses Spiels: Mit Görisch, Sommer, Schröter, Hahn und Elze fehlten mehrere Stammspieler, aber dies merkte man der Mannschaft nicht an. Sie kämpfte von der ersten bis zur letzten Minute und wurde am Ende mit drei Punkten belohnt. Da man aus den letzten drei Spielen sieben Punkte holen konnte, wurde sich leicht Luft im Abstiegskampf verschafft.
Um aber beruhigt in die Winterpause gehen zu können, sollte natürlich weiterhin versucht werden zu punkten. Am Samstag trifft der WSV auf DSV 97 und befindet sich im Moment mit dieser Mannschaft auf Augenhöhe. Auch in diesem Spiel muss das Team versuchen Alles zu geben.
Ein großer Dank gilt auch wieder den Zuschauern, die bei diesem Wetter wieder einmal zahlreich erschienen und die Mannschaft tatkräftig unterstützten.

 

WSV:

Deistler, Gramsch, Fricke, Ben Hamida, M. Schulz, Jobs, Plantikow, Böning, Borchers (M. Schulz), Kuhle (J. Wenzel), C. Bittkau (B. Metzker)

 

Tore: 1:0 C. Bittkau (21.min), 2:0 Kuhle (88.min)

Kreisoberliga 13. Spieltag

TSV Rot-Weiß Zerbst II. - SV Walternienburg 3:3 (2:3)

Derby endet 3:3
Von Laura Plantikow


Am Samstag war der WSV beim TSV zu Gast. Dieses Spiel hielt alles, was man von einem Derby erwarten kann.

Von der ersten bis zur zehnten Minute waren die Zerbster leicht überlegen.
Sie hatten in der 5. Minute durch Beckmann eine Riesenmöglichkeit zur Führung, aber ihm versagten die Nerven. Nur zwei Minuten später war es Schulz, der im eigenen Strafraum durch ein Foulspiel einen Elfmeter verursachte. Diesen verwandelte Wollgast sicher. Aber bereits in der 11. Minute war es an diesem Tag der überragende Görisch, der mit einer starken Einzelleistung das 1:1 erzielte.
Was nun kam, ist das einzig Negative, das man in diesem Spiel erwähnen muss. Der Gastgeber brachte eine vollkommen unnötige Härte ins Spiel. Durch einen Ellenbogencheck wurde Fricke am Auge so schwer verletzt, dass voraussichtlich 14 Tage auf ihn verzichtet werden muss. In der 28. Minute war es Schröter, der durch zu langes Ballhalten diesen verlor und dadurch Zerbst kontern konnte. Diesmal war es Beckmann, der zum 2:1 einschießen konnte. Aber in der 35. Minute konnte Görisch durch ein Freistoßtor das 2:2 erzielen. Bereits vier Minuten später war es der gleiche Spieler, der erneut durch einen Freistoß zum 2:3 einschoss. Was Görisch und Kuhle an Fouls einstecken mussten, war an diesem Tag nicht normal. Dennoch griff der Schiri nicht richtig durch und zu diesem Zeitpunkt hätte er schon längst einen Spieler des Feldes verweisen müssen. Aufgrund der Tatsache, dass die Spieler des TSV dies bemerkten, gab es ein Foul an Sommer. Er wurde so schwer gefoult, dass er ausgewechselt werden musste und definitiv bis zur Winterpause ausfällt. Mit dem Halbzeitstand von 2:3 gingen beide Mannschaften in die Kabine.
Aus Sicht des WSV war dies ein gutes Ergebnis, wobei hier gesagt werden muss, dass die Zerbster die besseren Chancen hatten. Die zweite Hälfte begann wie die Erste. Die Rot-Weißen hatten gleich eine gute Möglichkeit. Die Walternienburger versuchten weiterhin Fußball zu spielen, aber wurden immer wieder durch Fouls unterbrochen. In der 60. Minute gab es nach einem solchen Foulspiel von Kison die Gelb-Rote Karte. Nur in paar Minuten später war es Schröter, der sich durch Beleidigen eines Gegners die Rote Karte abholte. Und anschließend musste Berger vom TSV, nach vollkommen unnötigem Foul, ebenfalls den Platz verlassen. Die zweite Halbzeit hatte nicht mehr viel mit Fußball zu tun. Die Hiobsbotschaft erhielt der WSV allerdings erst am Dienstag. Görisch, der Mannschaftskapitän und Spielführer des WSV, verletzte sich nach Foulspiel von Kamschütz, was auch mit Rot hätte geahnt werden müssen, so schwer, dass auch er aller Voraussicht nach bis zur Winterpause ausfällt. Man hofft, dass sich seine Knieverletzung nicht als Kreuzbandriss herausstellt.
Hier muss klar und deutlich gesagt werden, dass der TSV sich wirklich einmal überlegen sollte, ob diese Gangart die richtige ist. Auch wenn es ein Derby ist, sollte nie vergessen werden, dass Leute auf dem Platz stehen, die Arbeit besitzen und diese behalten möchten. Trotz allem gab es auch noch Chancen für beide Mannschaften. Für den WSV war es Schulz, der die größte besaß, aber allein vor Müller im Tor, versagten ihm die Nerven und der Torhüter parierte super. In der 78. Minute war es Grune, der alles in allem den verdienten Ausgleich für den TSV erzielte und nur sechs Minuten später hatten sie sogar noch die Möglichkeit auf einen Siegtreffer.
Beiden Teams hilft dies Remis nicht wirklich weiter. Aufgrund drei verletzter Spieler, ist das einzig Positive an diesem Spiel, dass der WSV zwei Spiele in Folge nicht verloren hat. Man kann nur hoffen, dass die Mannschaft die beiden Spieler Sommer und Görisch in den nächsten vier Spielen ersetzen kann. Zum nächsten Heimspiel erwartet man den SV Chemie Rodleben und hofft auch dort erfolgreich punkten zu können.

Der WSV will sich auch noch bei den so zahlreich erschienenen Walternienburger-Fans für ihre Unterstützung bedanken.

 

WSV:

Deistler, Plantikow, M. Schulz, Fricke, Elze, Sommer (M. Schulz), Böning, Gramsch, Görisch, Kuhle, Schröter

 

Tore: 1:0 Wollgast (Strafstoß), 1:1 Görisch, 2:1 Beckmann, 2:2 Görisch, 2:3 Görisch, 3:3 Grune

 

Besonderheiten: Gelb-Rot: Kison (Zerbst), Rote Karte: Berger (Zerbst), Schröter (WSV)

Kreisoberliga 12. Spieltag

SV Walternienburg - SV Germania Roßlau II. 4:2 (1:1)

Pechsträhne endlich zu Ende!?
Von Laura Plantikow


Am Sonnabend erwartete der WSV im Kellerduell Germania Rosslau. Nach 90 Minuten konnte sich das Team über einen 4:2 Sieg freuen.
In den ersten 45 Minuten konnte man beiden Mannschaften anmerken, dass keiner von ihnen ins offene Messer laufen wollte und so entwickelte sich ein Spiel, welches zwischen den Strafräumen stattfand. Es ergaben sich lediglich Möglichkeiten durch Standardsituationen, in denen die Rosslauer leichte Vorteile hatten. Aber in der 26. Minute war es der WSV, der durch Schröter mit 1:0 in Führung gehen konnte. Borchers passte perfekt zu ihm und er ließ sich die Chance nicht nehmen. Das Spiel blieb sehr verhalten bis zur 42. Minute. Danach war es Borchers, der sich leider nur noch durch Foulspiel im eigenen Strafraum helfen konnte. Es wurde zum Elfmeter gepfiffen, den die Germania zum 1:1 verwandeln konnte. Somit wurden mit einem Unentschieden die Seiten gewechselt.
Zur zweiten Halbzeit kam Gramsch für Borchers. Er machte auf der Außenseite viel Druck. Jetzt wurde das Spiel auch offener. Beide Mannschaften erspielten sich Möglichkeiten. In der 54. Minute waren es die Rosslauer, die mit 1:2 in Führung gingen. Aber der WSV zeigte jetzt Moral. Immer wieder war es Kuhle, der mit starken Dribblings unheimlichen Druck auf die Abwehr ausübte und so wurde er in der 58. Minute mal wieder durch ein Foulspiel gestoppt. Da der Abwehrspieler bereits eine gelbe Karte hatte, wurde er mit Gelb/Rot vom Platz verwiesen. Den daraus resultierenden Freistoß schoss Görisch unhaltbar zum 2:2 ein. Nun wollte der WSV die Überzahl nutzen und spielte viel über die Außen. Aber trotz Unterzahl waren die Rosslauer bei ihren Kontern immer wieder gefährlich. Bis zur 78. Minute war es ein offener Schlagabtausch bis Schröter durch eine starke Einzelleistung die 3:2 Führung erzielte. Nun hatten die Gastgeber durch Schüsse von Fricke, Böning und Gramsch noch kleine Chancen. So war es vier Minuten vor Schluss eine Ecke, die eine Vorentscheidung herbei führte. Gramsch schlug die Ecke genau auf Jobs, der im Strafraum ganz allein stand und sich die Möglichkeiten nicht nehmen ließ, zum 4:2 einzuköpfen.
Die Freude war riesig als der Schlusspfiff kam und nach sechs sieglosen Spielen endlich ein Sieg und drei Punkte mitgenommen werden konnte. Die Mannschaft bedankte sich für die Treue und Unterstützung bei den Fans.
Nun muss am nächsten Samstag der WSV nach Zerbst und auch in diesem Spiel, welches 12Uhr beginnt, hofft man auf drei Punkte und viele Zuschauer.

 

WSV:

Deistler, Plantikow, Fricke, Elze, M. Schulz, Jobs, Borchers (Gramsch), Görisch, Böning, Kuhle (Sommer), Schröter (Metzker)

 

Tore: 1:0 Schröter (26.min), 1:1 Rautenberg (42.min Strafstoß), 1:2 Gödde (55.min), 2:2 Görisch (60.min) , 3:2 Schröter (78.min), 4:2 Jobs (88.min)

 

Kreisoberliga 11. Spieltag

SG Abus Dessau - SV Walternienburg 3:2 (2:2)

Erneute Niederlage durch eigene Fehler

Von Laura Plantikow

Am Samstag musste der WSV bei Abus Dessau antreten und man verlor erneut mit 2:3. Wieder lag man nach 25 Minuten mit 2:0 zurück. Immer öfter leisteten sich die Walternienburger Fehler, die zu Möglichkeiten für den Gegner führten. Das große Problem in der Mannschaft ist im Moment ganz klar, dass die Abwehr nicht Kreisoberligatauglich ist. Man spielt im Laufe der Saison nur zwei Mal zu Null und sonst bekam der WSV in jedem Spiel mindestens zwei Gegentore. Zur Zeit sieht es so aus, als ob das Team nicht in der Lage ist, 90 Minuten mitzuhalten.
Bis zum Ende der ersten Halbzeit konnte man allerdings durch zwei Tore von Görisch noch zum 2:2 ausgleichen. In der Pause nahm der WSV sich vor, die Abwehr zu stabilisieren. Da auch dem Gegner ein gewisser Kräfteverschleiß anzusehen war, hatte er bis zur 80. Minute keine nennenswerte Chance. Zuvor scheiterte man auch wieder an der eigenen Konzentration, als Schröter freistehend den Ball aus drei Meter nicht im Tor unterbringen konnte. So war es die eben erwähnte 80. Minute, die zum 3:2 führte. Abermals war es ein Fehler in der Abwehr. Der Spieler hätte den Ball unbedrängt nach vorn schlagen können, doch er ließ seinen Gegenspieler herankommen, versuchte diesen auszuspielen und verlor den Zweikampf. Die gesamte Abwehr rückte auf und konnte diesen Treffer allerdings nicht verhindern.
So war es erneut nach dem Abpfiff so, dass der WSV mit leeren Händen da stand. Es gab Spieler, die nach der Partie mit viel Diskussion ihren Frust noch freien Lauf lassen wollten, aber hier muss ganz klar gesagt werden, dass in der Situation, in der sich die Mannschaft im Moment befindet, jeder sich als erstes an die eigene Nasen fassen sollte. Nach einer Niederlage Fehler und Kritikpunkte bei anderen zu suchen, ohne bei sich selbst anzufangen ist ein schlechter Weg.
Bleibt nur zu hoffen, dass man am Samstag gegen Roßlau mal wieder das wahre Gesicht des Teams zeigen kann. Sollten die Walternienburger dieses Spiel nicht gewinnen, dann muss sich die Frage gestellt werden, gegen wen man dann überhaupt gewinnen kann.

WSV: Deistler, Elze, Schulz, Böning, Fricke, Plantikow, Görisch, Jobs, Schulz (Metzker), Kuhle, Schröter

Kreisoberliga 10 Spieltag

SV Walternienburg - TSV Mosigkau 1:2 (1:1)

Unnötige Niederlage

Von Laura Plantikow

In den letzten Wochen konnte der SVW aus fünf Spielen nur einen Punkt holen, aber hierbei muss erwähnt werden, dass man mit Lok, Nedlitz, Waldersee, Oranienbaum und Mosigkau die ersten fünf Mannschaften in der Tabelle als Gegner zu bezwingen hatte. Gegen den TSV Mosigkau wäre an diesem Spieltag, nach einer guten kämpferischen Leistung, ein Punktgewinn drin gewesen.
Leider musste man in aber in der 86. Minute, nach einigen Absprachefehlern zwischen Torwart und Abwehr, das 1:2 hinnehmen. Der SVW stand nach einer guten Partie wieder einmal mit leeren Händen da. Die Enttäuschung war sehr groß, immer wieder bekommt man zu hören, dass gut gespielt wurde, aber leider gibt es dafür keine Punkte. Im Spiel gegen Mosigkau waren die Abwehrreihen die Dominanten an diesem Tag. Beide Mannschaften hatten in den gesamten 90 Minuten nur wenig Möglichkeiten , allerdings waren es die Gäste, die in der 27. Minute das 0:1 durch Seiche erzielen konnten. Sie versuchten auch in den ersten 20 Minuten durch viel Schauspielerei einen Elfmeter zu erzwingen, aber das Schiedsrichtergespann reagierte in dieser Situation richtig und es wurde kein Foulspiel angezeigt. In der 37. Minuten zeigten Kuhle und Schröter wie man eine Abwehr durch Doppelpass ausspielen kann und so war es Kuhle, der Schröter super bediente und dieser ließ sich die Möglichkeit zum 1:1 nicht nehmen. Mit diesem Ergebnis ging es dann in die Halbzeit.
In der zweiten Hälfte gab es kaum nennenswerte Chancen und das Spiel fand hauptsächlich zwischen den Strafräumen statt. Hier ließ weder der SVW noch der TSV Mosigkau Platz zum Spielen. Beide Mannschaften kämpften um jeden Ball, wobei auch hier erwähnt werden muss, dass es in den Zweikämpfen immer fair blieb. Durch einen Fehler wurde dann aber schließlich doch in der 86. Minute das 1:2 erzielt. Man hat jetzt noch sieben Spiele und in diesen müssen nun endlich Punkte her und dass der SVW mit den Mannschaften in der oberen Tabellenhälfte mithalten kann, stellten diese schon unter Beweis.
Am Samstag muss das Team um Metzker und Neubert zu Abus Dessau, dem Tabellensechsten und hierbei hoffen sowohl die Mannschaft als auch die Fans auf drei Punkte und ein gutes und faires Spiel.

 

WSV:

Deistler, Görisch, J. Wenzel (C. Wenzel), M. Schulz (Borchers), Fricke, Elze, Jobs, Böning, Plantikow, Kuhle, Schröter

 

Tore:

0:1 Seiche (27.min), 1:1 Schröter (37.min), 1:2 Schoene (86.min)

 

Kreisoberliga 9. Spieltag

SG Oranienbaum/Wörlitz - SV Walternienburg 2:2 (1:2)

Walternienburg freut sich über Punkt

Von Laura Plantikow

 

Der SVW musste am Samstag nach Oranienbaum. Von dort kehrte man mit meinem Punkt im Gepäck zurück. Die Zeichen für dieses Spiel standen eigentlich nicht gut. Mit Deistler und Boer fielen beide Stammtorhüter aus, aber Radeck im Tor machte seine Sache an diesem Tag sehr gut. Mit Hahn, Sommer, Elze, Ben Hamida und Herschel fehlten mehrere Spieler. Borchers erklärte sich bereit, sich auf die Bank zu setzen, obwohl er sich eine Erkältung hinzu zog.
An diesem Tag war der Plan, über Konter zum Erfolg zu kommen. Kuhle, Böning und Schröter stießen immer wieder schnell in die Spitze und konnten oft nur durch Foulspiel gestoppt werden. So war es auch in der 19. Minute, dass ein Foul zu einem Freistoß führte. Görisch, der an diesem Tag Libero spielte, schoss diesen Freistoß so hart, dass der Torwart ihn nicht festhalten konnte und so konnte Kuhle den Ball sicher zum 0:1 einschießen. Nur fünf Minuten später war es wieder ein Konter, der durch Gramsch zum 0:2 abgeschlossen werden konnte. so ging dieses Konzept bis dahin auf, leider musste man aber in der 26. Minute das 1:2 hinnehmen. Man konnte Weise leider nicht am Schuss hindern, so traf er aus 18 Metern genau in den Dreiangel. Der SVW ließ sich aber trotzdem nicht aus der Ruhe bringen und agierte immer wieder mit langen Bällen von Görisch auf die Spitzen und erspielte sich somit mehrere Möglichkeiten. Leider konnte von diesen vor der Halbzeit keine mehr genutzt werden. Die Gastgeber waren nur gefährlich bei Standartsituationen und hatten wohl nicht damit gerechnet, dass der SVW sich so kampfstark präsentierte.

In der zweiten Halbzeit war dem Gast bewusst, dass er noch mehr Leidenschaft in dieses Spiel einbringen muss, um die Führung zu halten. Aber in der 60. Minute musste der WSV leider das 2:2 durch Weise hinnehmen. Wieder war es ein Schuss, der für den Torwart unhaltbar war. Nun wurde Oranienbaum stärker und wollte dieses Spiel auch gewinnen, aber die Walternienburger hatten durch Kontermöglichkeiten wieder die Chance zur Führung und eine davon ging knapp am Pfosten vorbei. In der 83. Minute war es Oranienbaum, die ein Tor erzielten, aber da der Stürmer im Abseits stand, wurde der Treffer durch das Schiedsrichtergespann nicht gegeben. Dieses wiederum zeigte an diesem Tag eine konstante Leistung und lag mit den Entscheidungen fast immer richtig.
So blieb es nach 90 Minuten beim 2:2 und die Oranienbaumer Spieler waren sehr enttäuscht von diesem Ergebnis aber auf Seiten des SVW war die Freude sehr groß. Da man die letzten drei Spiele verloren hatte, war der Punktgewinn beim Tabellenvierten auch für die Moral der Mannschaft sehr gut. Nun hat man mit dem TSV Mosigkau am Samstag den Tabellendritten zu Gast und hofft auch in diesem Spiel auf mindestens einen Punkt.

Kader: Radeck, Görisch, J. Wenzel, Schulz, Fricke, Jobs, Plantikow (75´ Bittkau), Schröter( 88´Metzker), Böning, Gramsch, Kuhle

 

Tore: 0:1 Kuhle (19.min), 0:2 Gramsch (24.min, 1:2 Weise (26.min), 2:2 Weise (60.min)

Kreisoberliga 8. Spieltag

SV Walternienburg - SG Waldersee/Vockerode 0:3 (0:1)

Kreisoberliga 7. Spieltag

SC Vorfläming Nedlitz - SV Walternienburg 3:0 (0:0)

Schwarzes Wochenende Für den SVW

Von Laura Plantikow

Aufgrund des Feiertags gab es einen Doppelspieltag. Am Samstag trat man beim Tabellenzweiten Nedlitz an und verlor dort 3:0. Diese Niederlage ist vom Ergebnis her zu hoch ausgefallen, weil man eine sehr couragierte Leistung zeigte und bis zur 60. Minute sogar leichte Feldvorteile hatte. Leider mussten noch drei Tore hingenommen werden und man verließ den Platz als Verlierer.
So stand der SVW am Montag unter großem Zugzwang zu punkten. Mit Waldersee/Vockerode hatte man den Tabellendritten zu Gast. Auch in diesem Spiel musste man sich leider 0:3 geschlagen geben. Innerhalb der Mannschaft läuft es im Moment nicht so gut, da dieses Spiel, welches man zeigte wohl die schlechteste Saisonleistung bisher war. Die Gastgeber erspielten sich in der ersten Halbzeit kaum nennenswerte Möglichkeiten. Aber auch Waldersee/Vockerode war wohl die schlechteste Mannschaft, die sich in Walternienburg vorstellte, aber sie machte aus den wenigen Chancen eine 0:1 Halbzeitführung. So blieb es auch bis zur Pause. Der SVW nahm sich vor dieses Spiel in der zweiten Halbzeit zu drehen, aber aufgrund der Tatsache, dass innerhalb der Mannschaft wohl das Selbstvertrauen in die eigene Leistung fehlte, war es der Mannschaft nicht möglich, die Gäste unter Druck zu setzen. So war es auch gleich nach der Halbzeit ein Konter, der zum 0:2 führte. Auch das 0:3 ließ leider nicht lange auf sich warten. Es funktionierte wirklich nichts an diesem Tag und wenn man mal eine gute Möglichkeit hatte, so war es die Latte, die im Weg war um das Tor zu verhindern. Es blieb nach 90 Minuten beim 0:3. Die Gäste überzeugten selbst kaum in ihrer Spielweise aber der SVW war an diesem Tag eindeutig die schlechtere Mannschaft. Nun ist man endgültig im Abstiegskampf angekommen, da fast alle Teams, die hinter dem SVW standen an diesem Wochenende punkten konnten. Man muss sich nun mit der Situation anfreunden gegen den Abstieg zu kämpfen. Plantikow steht als ältester Spieler nun in der Verantwortung vor dem nächsten Spiel gegen Oranienbaum die Probleme noch einmal anzusprechen und er hofft natürlich auf eine Trotzreaktion der Mannschaft und wünscht sich, dass man dann auch wieder Punkte sammelt. Da man sehr junge Spieler in der Mannschaft hat, liegt es auch in der Aufgabe des Kapitäns Görisch mit den Spielern Gespräche zu führen, um sich aus der Krise als Mannschaft wieder herauszuholen. Da, wo sie jetzt steht, gehört sie vom spielerischen Potential nicht hin.
Bei den Zuschauern muss sich bedankt werden und man wünscht sich trotzallem, dass sie weiter zur Stange halten und der Mannschaft der Möglichkeit geben, ihnen auch wieder erfolgreichen Fußball zu zeigen.

Kader: Deistler, Plantikow, Schulz, Elze, Fricke, Jobs, Gramsch, Hahn, Görisch, Kuhle, Schröter,

Kreisoberliga 6. Spieltag

SV Walternienburg - ESV Lok Dessau 2:3 (0:3)

Fünftes Spiel – Dritte Niederlage

Von Laura Plantikow

 

Mit Lok Dessau stellte sich der Tabellenerste in Walternienburg vor. Aufgrund der ersten Halbzeit nahm die Lok verdient drei Punkte mit nach Hause. Das Spiel begann mit einem Paukenschlag. Nach nur 5 Minuten konnte der Stürmer Kirste zum 0:1 für den ESV einschießen. Die Gäste spielten einen guten Offensivfußball. Sie attackierten den SVW durch viel Laufarbeit und ständigem Pressing. In der 10. Minute hatten die Walternienburger durch Görisch die Riesenmöglichkeit zum Ausgleich, aber sein Schuss verfehlte das Tor nur um wenige Zentimeter. Nur 5 Minuten später hatte man einen Freistoß von der 16 Meter Raumgrenze. Das Geschoss von Görisch konnte der Torwart nur durch eine Faustabwehr klären, aber daraus entstand ein Superkonter der Lok. Über drei Stationen ließ man der Abwehr der Gastgeber keine Chance diesen Angriff zu stören und so war es wieder Kirste, der sicher zum 0:2 einschießen konnte. Der SVW hatte große Probleme im Spielaufbau, aber trotz allem hatten Kuhle und Schröter je eine gute Möglichkeit den Anschlusstreffer zu erzielen. Als man ein wenig mehr Ballsicherheit gewann, war es Jobs, der in der 32. Minute einen katastrophalen Rückpass auf Schulz spielte. Der Mittelfeldspieler Sitte sprintete dazwischen und ließ die Abwehr in dieser Situation sehr schlecht aussehen und auch Torwart Deistler ließ er keine Möglichkeit und erzielte das 0:3. Nun sah es so aus, als müsste man aufpassen das Ergebnis in Grenzen zu halten. Der SVW konnte sich mit dem 0:3 noch in die Halbzeit retten.
Die Mannschaft setzte ich in der Pause zusammen und war sehr unzufrieden. Es wurden mehrere Punkte angesprochen, die auf dem Platz geändert werden sollten. So zeigte man in der zweiten Halbzeit eine Menge Courage und setzte dieses Mal die Lok selbst unter Druck. Die erste große Möglichkeit hatten wieder die Gäste, aber Deistler bewahrte die Mannschaft mit großen Einsatz vor einem höheren Rückstand. Dabei stießen er und der Stürmer Kirste so schwer zusammen, dass beide Spieler mehrere Minuten behandelt werden mussten. Für den Keeper ging es unter großen Schmerzen weiter, aber Kirste (ESV) musste verletzt ausgewechselt werden. Da man etwas mehr Druck entwickelte, gab es viele Eck- und Freistöße. In der 60. Minute war es ein Eckball von Gramsch, den Jobs zum 1:3 Anschlusstreffer einköpfen konnte. Nun keimte wieder leichte Hoffnung beim SVW auf. In der 73. Minute war es Schröter, der im Strafraum nur durch Foulspiel gestoppt werden konnte. Der Schiri pfiff sofort Elfmeter, den Görisch sicher zum 2:3 verwandeln konnte. Jetzt warf der Gastgeber alles nach vorn und versuchte den Ausgleich zu erzielen. So hatte man in der 85. Minute durch einen indirekten Freistoß im 16 Meter Raum die große Möglichkeit zum 3:3, doch wieder war es der Torwart, der den Schuss von Görisch mit großem Einsatz halten konnte. Den zurückspringenden Ball schoss Gramsch mit aller Wucht auf das Tor, aber auch dort wurde der Ball auf der Linie geblockt. Dies war dann auch die letzte große Möglichkeit des Spiels.
Alles in allem hätte man mit einem bisschen Glück das 3:3 erzielen können, aber Lok Dessau spielten ihre Erfahrung in diesem Spiel gut aus und verließ den Platz als verdienter Sieger. Nun bleibt nur zu hoffen, dass der SVW am nächsten Samstag in Nedlitz und am 3.Oktober zu Hause gegen Waldersee/Vockerode Punkte sammeln kann, sonst ist man frühzeitig im Abstiegskampf angekommen.

 

WSV:

Deistler, Plantikow, M. Schulz (Gramsch), Elze, Fricke, Sommer (Jobs), Böning, Hahn, Kuhle, Görisch, Schröter

 

Tore:

0:1, 0:2 Kirste (5./ 15.), 0:3 Sitte (32.), 1:3 Jobs (60.), 2:3 Görisch (73./ FE)

 

 

SPIELBERICHT ESV LOK DESSAU

Kreisoberliga 4. Spieltag

SV Walternienburg - Grün Weiß Dessau 2:0 (1:0)

3 Punkte durch 2 Hahn-Tore eingefahren
Von Laura Plantikow


Mit Grün Weiß Dessau stellte sich eine bis dato ungeschlagene Mannschaft vor. Aufgrund der Tatsache, dass es ein sehr kampfstarkes Team ist, war man sich im Klaren darüber, dass dieses Spiel nur über den Kampf gewonnen werden konnte. Aus unterschiedlichen Gründen musste der SVW umgestellt werden. Mit Kuhle fehlte eine starke Offensivkraft (verletzungsbedingt). In der Abwehr waren es Elze und Schulz, die nicht zur Verfügung standen (Rot-Sperre).
Da die Gäste hinten sehr sicher standen, konnte man nicht wie gewohnt den Gegner von Anfang an unter Druck setzen. In der ersten Halbzeit ergaben sich dadurch auch nur sehr wenige Chancen, um ein Tor zu erzielen. Die Walternienburger Abwehr hatte in den ersten 30 Minuten Schwerstarbeit zu leisten. Dies lag aber weniger am Gegner, sondern eher daran, dass man an diesem Tag völlig verunsichert auftrat. Im Spielaufbau leisteten sich die Gastgeber Fehlpässe über Fehlpässe und zu allem Überfluss bereitete Plantikow auch noch die größte Möglichkeit der Gäste vor, als er eine Kopfballrückgabe zu kurz spielte. Aber Deistler konnte mit einer Glanzparade dem durchlaufenden Stürmer den Schneid abkaufen. In dieser Phase des Spiels konnte allerdings in der 21. Minute ein guter Konter gespielt werden. Görisch sah den durchlaufenden Hahn und spielte den Pass in die Tiefe. Dieser erkannte sofort die Situation, dass der Torwart zu weit vor seinem Tor stand und vollstreckte aus 20 Metern mit einem tollen Heber zum 1:0.
Bis zur Halbzeit bestimmte der SVW das Spiel, aber es kam keine nennenswerte Chance mehr dabei heraus. Fazit der ersten Hälfte: Man führte verdient 1:0, hatte aber auch großes Glück, dass die Fehler in der Abwehr von den Gästen nicht genutzt wurden.
In der zweiten Halbzeit nahm man sich vor, die Defensive zu stärken und in der Offensive abzuwarten, was der Gegner versucht, um das Spiel zu drehen. So dauerte es auch bis zur 62. Minute, ehe sich die nächste richtige Möglichkeit ergab. Ein Schuss aus 20 Meter wurde von den Grün Weißen geblockt. Von dort aus sprang der Ball genau vor Bönings Füße. Leider konnte er freistehend den Ball am Torwart nicht vorbeibringen, aber der Abpraller wurde von Hahn zum 2:0 genutzt. Bei diesem Ergebnis blieb es bis zum Schlusspfiff. Es gab zwar noch zwei Möglichkeiten um das Ergebnis hochzuschrauben, aber leider konnte man diese nicht nutzen. In der zweiten Hälfte konnte sich auch die Abwehr des SVW sehr stabilisieren. Sie ließ in den zweiten 45 Minuten keine einzige nennenswerte Chance für die Gäste zu und wenn doch mal ein Ball durchkam, dann war dieser eine sichere Beute von Torwart Deistler.
Im Kämpferischen verlangten die Grün Weißen der Mannschaft alles ab. Da die Gastgeber diesen Kampf annahmen und aus den wenigen Möglichkeiten zwei Tore machten, ging man auch verdient als Sieger vom Platz. Es war kein gutes Spiel, aber nach den letzten zwei Partien gegen Kochstedt und Dessau 05, bei denen man sehr gut mithalten konnte, stand der SVW am Ende immer mit leeren Händen da. Dieses Mal konnte man 3 Punkte sein Eigen nennen. Ein Kompliment auch noch an das Schiedsrichtergespann, was über 90 Minuten lang eine fehlerfreie Leistung zeigte. Ein großer Dank gilt auch den über 90 Zuschauern, die die Mannschaft tatkräftig unterstützten.

 

WSV:

Deistler, Plantikow, Fricke (C. Bittkau), Ben Hamida, Jobs, Sommer, Böning, Borchers (Gramsch), Hahn (M. Schulz), Görisch, Schröter

 

Tore: 1:0 Hahn, 2:0 Hahn

 

 

SPIELBERICHT VON GRÜN WEIß DESSAU

Kreisoberliga 3. Spieltag

SV Dessau 05 II - SV Walternienburg 3:2 (1:1)

SPIELBERICHT DESSAU 05

 

Niederlage bei der Reserve vom SV Dessau 05 II

Von Laura Plantikow

Das Spiel beim SV Dessau 05 II war eine Partie auf Augenhöhe. Von der ersten Minute an zeigten beide Mannschaften einen guten Offensivfußball. Es gab auf beiden Seiten viele Möglichkeiten um ein Tor zu erzielen. In der 21. Minute war es Görisch, der mit einem guten Zuspiel das 0:1 durch Kuhle vorbereitete. Leider konnte der sich SVW nicht lang über dieses Tor freuen, denn nur 2 Minuten später fiel durch eine Standartsituation das 1:1. Bei diesem Ergebnis blieb es bis zur Halbzeit. Obwohl beide Mannschaften noch mehrere Chancen hatten die Führung zu erzielen, blieb ein Führungstreffer aus. Der SVW konnte sich mehrfach bei Torwart Boer bedanken, nicht in Rückstand gekommen zu sein. Auf der Seite der Gastgeber war es ebenfalls der Keeper, der ein Tor verhindern konnte.
Die zweite Halbzeit begann wie die Erste mit temporeichem Fußball. In der 50. Minute gab es einen Eckball für die Walternienburger. Böning schlug diesen scharf nach Innen und der wohl kleinste Spieler auf dem Platz, Schröter, konnte zum 1:2 einköpfen. Der Gegner versuchte nun über die Außen großen Druck auf die Abwehr des SVW zu machen. Ein Angriff über die rechte Seite schien schon sichere Beute des Spielers S.Sommer zu sein. Leider verlor er im Zweikampf den Ball. Sein Gegenspieler kam dadurch zum Flanken und in der Strafraummitte konnte in der 59. Minute zum 2:2 eingeschossen werden. Aufgrund mehrerer Wechsel in der Abwehr, verlor man etwas die Übersicht. Nun hatte der SV Dessau 05 II ein paar Einschussmöglichkeiten, aber wiederrum war es Boer, der sich im Tor mehrfach sehr gut auszeichnen konnte. Aber auch der SVW konnte leider die Chancen, die er hatte nicht nutzen. In der 80. Minute spielten die Gäste ein Angriff über die Außen. Nach einem Pass in die Tiefe wurde Kuhle gefoult. Leider blieb der Pfiff aus. Darauf konnte der Gegner einen guten Konter spielen und da die Walternienburger zu spät schalteten, konnte nur noch, durch Foulspiel von Elze, dieser Konter im Strafraum gestoppt werden. Sofort pfiff der Schiri zum Elfmeter und es gab für Elze die rote Karte. Der Strafstoß wurde zum 2:3 verwandelt. Der SVW versuchte nun noch den Ausgleich zu erzielen. Die größte Möglichkeit dazu hatte Böning in der 86. Minute, aber leider hielt der Torwart den Kopfball erneut sicher. Das Spiel wurde vom Schiedsrichter in der 94. Minute abgepfiffen.
Die Mannschaft war sehr enttäuscht, weil sie nach einem ausgeglichenem Spiel wieder mit leeren Händen da stand. Aber alles in allem ist der SVW auf einem guten Weg und spielt keinen schlechten Fußball. Nun hat die Mannschaft eine Woche Spielfrei und hofft am 10. September, zum nächsten Heimspiel gegen Grün/Weiß Dessau, auf viel Unterstützung der Zuschauer und 3 Punkte.

 

WSV:

Boer, Plantikow, Jobs (J. Wenzel), Elze, Fricke (Schröter), Borchers (M. Schulz), Sommer, Görisch, Böning, Kuhle, Gramsch

 

Tore:

0:1 Kuhle (21.min), 1:1 Griebner (23.min) , 1:2 Schröter (50.min), 2:2 Kupka (59.min), 3:2 Baatz (80.min Strafstoß)

 

Besondere Vorkomnisse: Rot - Elze (80.min WSV)

 

 

SPIELBERICHT DESSAU 05

 

Kreisoberliga 2. Spieltag

Walternienburger SV - TuS Kochstedt 2:3 (1:2)

Starkes Spiel – keine Punkte

Von Laura Plantikow


Was der SVW an diesem Tage zeigte, war schon eine Spitzenleistung. Das einzige was nicht stimmte, war das Ergebnis, denn die TuS Kochstedt nahm durch ein 3:2 Sieg drei Punkte mit nach Hause.

Man nahm sich vor, den Gegner sofort unter Druck zu setzen. Und schon in der 4. Minute konnte auf Grund dieser Tatsache das 1:0 erzielt werden. Aber der Torschütze war ein Kochstedter. Die TuS war nun völlig verunsichert. Was der WSV jetzt 35 Minuten lang zeigte, das war Kreisoberliga - Spitzenfussball. Das einzige was fehlte, war ein Treffer und Möglichkeiten gab es dafür zu Hauf. Aber weder Kuhle noch Schröter oder Böning konnten eine dieser hundertprozentigen Chancen nutzen. Was die Gastgeber in dieser Zeit verschossen, war schon grob fahrlässig (Unvermögen). Wenn diese Dinge nicht zutrafen, dann war es auch noch Pech, was dem SVW einen Strich durch die Rechnung machte. Denn als Görisch in der 32. Minute Anlauf nahm umspielte er die komplette Abwehr. Nur noch den Torwart vor Augen, versuchte er den Ball ins lange Eck zu spielen, aber leider ging dieser an den Innenpfosten, von dort aus der Linie lang und vom anderen Pfosten wieder hinaus. Was nun kam, stellte den Spielverlauf auf den Kopf. Binnen zwei Minuten erzielten die Gäste zwei Tore. Das 1:1 in der 38. Minute war der erste richtig gefährliche Angriff. Das 1:2 war ein super Freistoßtor, das für Torwart Deistler unhaltbar war. Bei diesem Spielstand blieb es bis zur Halbzeit.

In der zweiten Hälfte nahm man sich vor, das Ergebnis zu drehen und der SVW nahm sofort wieder das Spiel in die Hand. In der 58. Minute drang Schröter in den Strafraum ein. Ein Abwehrspieler trennte ihn unfair vom Ball. Leider blieb der Pfiff des Schiris in dieser Situation aus, obwohl ganz klar zu erkennen war, dass der Gegner erst den Stürmer umstieß und dann den Ball spielte. Aus Sicht des SVW war das die einzige Fehlentscheidung des Unparteiischen an diesem Spieltag, der ansonsten sehr gut pfiff. In der 60. Minute gab es die wohl unschönste Szene des gesamten Spiels. Der Gastgeber hatte Einwurf. Den Ball hielt der Trainer der TuS in der Hand und da der Spieler Schulz den Einwurf schnell ausführen wollte, entriss er diesem den Ball. Was dann folgte, war ein Nachtreten des Trainers in die Beine des Spielers. Dieser ließ sich leider zu einer Trotzreaktion hinreißen und schmiss den Ball Richtung Gesicht. Dafür sah Schulz die rote Karte. Aus Sicht des SVW war der Trainer der TuS der urhebende Punkt für diese ganze Aktion. Aber selbst mit einem Mann weniger war die Heimmannschaft das bessere Team. Sie hatte weiterhin gute Möglichkeiten und eine davon konnte Kuhle in der 72. Minute zum 2:2 einschießen. Aber leider sah der Linienrichter den Spieler im Abseits. Nun wurde in der Abwehr Mann gegen Mann gespielt und hinten etwas aufgelockert. Dadurch ergaben sich Räume für die Gegner. In der 84. Minute nutzten sie diese für das 1:3. Aber auch dieser Rückstand schockte die Gastgeber nicht, denn in der 90. Minute schoss Plantikow aufs Tor. Ein Spieler hielt den Ball mit der Hand im Strafraum auf und der Pfiff des Schiedsrichters ertönte sofort. Diese Chance ließ sich Görisch nicht nehmen und verwandelte den Ball sicher zum 2:3 Anschluss (1. Saisontor des Neuzugangs, der im Mittelfeld Dreh- und Angelpunkt war). In der 93. Minute setzte Plantikow sich durch, aber sein Pass nach Innen war zu ungenau und nach dieser Aktion pfiff der Schiri das Spiel ab.

Bei einer besseren Chancenverwertung wär man als Sieger vom Platz gegangen. Die TuS zeigte, wie man Chancen nutzen kann und aus 5 Möglichkeiten machten sie drei Tore. Der SVW bedankt sich dennoch bei über 100 Zuschauern für die lautstarke Unterstützung und auch ein besonderer Dank geht an Reiner Marek, der 10 Bälle für den Trainingsbetrieb sponserte.

WSV:

Deistler, Plantikow, Schulz, Elze, Fricke, Böning, Sommer, Görisch, Hahn (Gramsch), Kuhle, Schröter

 

Tore: 1:0 Eigentor Kochstedt (4.min), 1:1 (38.min), 1:2 (40.min), 1:3 (84.min), 2:3 Görisch (90.min Strafstoß)

Kreisoberliga 1. Spieltag

Walternienburger SV - Blau Weiß Dessau 5:0 (1:0)

Gelungener Saisonstart
Von Laura Plantikow


Verlor man noch in der Vorwoche, in der Pokalrunde mit 3:1 gegen Nedlitz , bei der man mit der Leistung der Mannschaft nicht zufrieden sein konnte, so zeigte der WSV im ersten Punktspiel der Saison gegen Blau Weiß Dessau ein ganz anderes Gesicht. Das Trainergespann Metzker/Neubert stellte auf mehreren Positionen um, was an diesem Tage Früchte trug. Wenn man der Mannschaft einen Vorwurf machen kann, dann war es an diesem Tag die Chancenverwertung, die zu wünschen übrig ließ.
Von Anfang an versuchten die Gastgeber den Gegner unter Druck zu setzen und nach nur vierzig Sekunden war es auch schon Kuhle, der die erste große Möglichkeit hatte, aber der Torwart hielt hervorragend. Was man dann an Möglichkeiten durch die Spieler Hahn, Kuhle, Schröter und Böning hatte und im Tor nicht unterbringen konnte, war eine kleine Katastrophe. All diese Chancen wurden durch sehr starke Spielzüge herausgespielt, aber leider versagten den genannten Spielern im Abschluss immer wieder die Nerven. Der WSV erzielte zwar in der 25. Minute ein Tor, was aber durch Abseitsstellung des Spielers Böning nicht zählte. Als alle schon mit der Halbzeit rechneten, trug der WSV wieder einen gelungenen Angriff über die Außen vor und dann fiel auch das 1:0 in der 45. Minute durch Böning. Unter großem Jubel der Mannschaft war diese Führung auch hoch verdient. Man darf natürlich auch nicht vergessen, dass auch Deistler im Tor zweimal Kopf und Kragen riskieren musste, um vorher einen Rückstand zu verhindern. Auch die Blau Weißen erzielten ein Tor, welches durch Abseits nicht zählte.

In der Halbzeitpause nahm die Mannschaft sich vor, weiter offensiv zu spielen. Man wollte nicht das Ergebnis halten, sondern wollte versuchen es hochzuschrauben.
Da der Gast versuchte den Ausgleich zu erzielen, ergaben sich gute Kontermöglichkeiten. So war es erneut Böning, der in der 50. Minute allein auf den Torwart zulief, aber leider konnte er den Ball nicht im Tor unterbringen. Im Gegenzug hatte Blau Weiß mehrere Möglichkeiten durch Standards. Mit etwas Glück überstand man diese Zeit. Als sich Kuhle in der 68. Minute den Ball im Mittelfeld stark erkämpfte, spielte er einen super Pass auf den durchlaufenden Hahn, dieser schloss zum alles befreienden 2:0 ab. Nur eine Minute später verloren die Gäste in der Abwehr ihre Kontrolle und so war es Torjäger Schröter, der auf 3:0 erhöhte. Jetzt waren die Gäste geschlagen. Der immer wieder starke Kuhle belohnte seine Leistung an diesem Tage in der 76. Minute mit dem 4:0. nur eine Minute später spielte Kuhle wieder Katz und Maus mit der Abwehr. Ein Dessauer Spieler hatte sich leider nicht unter Kontrolle und trat ihm vollkommen sinnlos von hinten in die Beine. Dieses Foul hatte zu Folge, dass dieser Spieler mit einer Roten Karte frühzeitig zum Duschen geschickt wurde. Kuhle ließ sich dadurch aber nicht aus dem Konzept bringen und schoss in der 80. Minute das 5:0. Auch danach hatte der WSV noch zwei Möglichkeiten, aber es blieb bei diesem hochverdienten Ergebnis. Hierbei muss auch noch erwähnt werden, dass die neu umgestellte Abwehr mit Plantikow, Schulz, Elze und Fricke nach vielen Wochen auch mal wieder zu Null spielte.
Nach 90 Minuten war die Freude bei der Mannschaft und den Fans sehr groß. Auch das Schiedsrichtergespann (Timo Stenke (Bitterfeld-Wolfen/OT Bobbau) - Assistenten: Tobias Burg, Wolfgang Weiß) zeigte an diesem Tag eine souveräne Leistung. Nun freut sich die Mannschaft schon auf nächste Woche Samstag , den 20.08.2011, auf das Team von TuS Kochstedt, das körperlich und spielerisch ein ganz anderes Kaliber sein wird, da es seit Jahren in der Kreisoberliga mit zu den Spitzenmannschaften gehört.

 

WSV:

Deistler, Plantikow, M. Schulz, Elze, Fricke, Sommer (75. M. Schulz), Hahn (79. Borchers), Böning (81. Ben Hamida), Kuhle, Schröter

 

Tore:

1:0 Florian Böning (45.); 2:0 Steffen Hahn (69.); 3:0 Marc Schröter (70.); 4:0 Stefan Kuhle (77.); 5:0 Stefan Kuhle (80.)

 

Besondere Vorkomnisse:

Rote Karte: Janz (Blau Weiß Dessau)

 

Schiedsrichter:

Timo Stenke (Bitterfeld-Wolfen/OT Bobbau) - Assistenten: Tobias Burg, Wolfgang Weiß

 

Zuschauer: 75

1. Runde Krombacher Kreispokal

SC Vorfläming Nedlitz - Walternienburger SV 3:1 (1:0)

SPIELBERICHT VOM SC VORFLÄMING NEDLITZ (Trainer Helmut Friedrich)

(Quelle: Volksstimme)

 

Nach den erfolgreichen Vorbereitungsspielen hatten die Nedlitzer Kreisoberliga-Fußballer am Sonnabend in der ersten Kreispokalrunde den Liga-Aufsteiger, Walter- nienburger SV (WSV), zu Gast und sicherten sich mit einem 3:1 (1:0)-Sieg den Einzug in die nächste Runde.

 

Die SC-Kicker mussten auf Neuzugang Chris- tian Schmidt (Studium) und Libero David Ritze (Urlaub) verzichten. Sie gingen mit einer offensiven Einstellung in die Partie. Wichtig war, dass der WSV-Spielgestalter Stefan Kuhle nicht ins Spiel kam. Im Sturm war WSV-Torjäger Marc Schröter bei Daniel Pilatzek in den besten Händen.

Der SC hatte in der ersten Minute durch Marcel Kilz eine gute Möglichkeit, doch sein 20-Meter-Schuss verfehlte das Ziel. Die nächste Chance hatte Maik Fambach (7.). Nach präziser Flanke von Eduard Hahn landete sein Kopfball knapp über dem WSV-Kasten. In der 15. Minute schloss Kilz eine gute Kombination zum 1:0 ab, doch Linienrichter Peterschilka entschied auf Abseits.

Die Einheimischen erhöhten trotz drückender Hitze das Tempo. Die WSV-Elf hielt voll dagegen. Besonders in der WSV-Abwehr mit dem umsichtigen Libero Frank Plantikow gab es kein Durchkommen.

In der 20. Minute setzte Nikolai Kuklin zum Sturmlauf an. Seine Flanke köpfte Hahn freistehend zum 1:0 ein. Bereits zwei Minuten später hätte der SC erhöhen können. Nach einem Sololauf wurde Fambach im WSV-Strafraum unfair vom Ball getrennt. Doch den Strafstoß von Sebastian Daudert wehrte WSV-Keeper Mirko Deistler ab. Der Ball sprang genau vor die Füße von Hahn, doch der traf aus Nah- distanz das leere Tor nicht.

In der 25. Minute hatten die Gäste ihre erste Möglichkeit. Ein 20-Meter-Freistoß landete in der SC-Mauer.

Die Partie wurde hektischer. Schiedsrichter Grünwoldt hatte alle Hände voll zu tun. Vor der Pause versetzte Kuhle die SC-Abwehr, doch Keeper Thomas Meyer lenkte die Kugel mit den Fingerspitzen zur Ecke. Daudert hätte den SC noch höher in Front bringen können, doch sein Schuss landete neben dem WSV-Tor.

In Hälfte zwei wartete die Heimelf mit einer anderen Spielgestaltung auf. Sie nahm das Tempo heraus, spielte verhaltener und wollte über Konter zum Erfolg kommen. Dies trug in der 54. Minute Früchte. Hahn ließ Nizar Ben Hamida hinter sich und sah den freistehenden Kilz, der ohne Mühe zum 2:0 vollendete.

Die Gäste lösten ihre Libero-Position auf, um zum Anschlusstreffer zu kommen. Chancen dazu waren vorhanden. Doch die gut organisierte Abwehr um das Stoppergespann Kevin Göritz/Pilatzek bereinigte brenzlige Situationen. Der SC blieb gefährlich. So zeigte Deistler nach einem Geschoss von Kuklin sein ganzes Können und verhinderte einen Gegentreffer (65.). Deistler wehrte auch einen Schuss vom allein durchbrechenden Kilz ab (73.).

In der 77. Minute versuchte sich WSV-Stürmer Schröter mit einem direkten Freistoß, der nur knapp das Ziel verfehlte. Ebenso knapp strich ein Daudert-Freistoß über das WSV-Gehäuse (80.).

In der 81. Minute kam es zur endgültigen Entscheidung. Eine verunglückte Eingabe von Fambach landete im WSV-Strafraum. Mit letztem Einsatz spitzelte Daniel Steller den Ball zu Kilz, der zum 3:0 einschob.

Trotz des klaren Rückstandes gaben die Gäste nie auf. Den Lohn dafür bekamen sie in der 85. Minute. Nach Patzer der SC-Abwehr verkürzte Kuhle auf 1:3. In den letzten Minuten hatte der SC durch Kilz und Thomas Sanftenberg zwei dicke Chancen, doch es blieb beim verdienten 3:1-Sieg.

Am kommenden Wochenende ist Punktspielstart für die Saison 2011/12. Die Nedlitzer empfangen auf dem Eckernkamp die Reserve von Germania Roßlau.

 

 

Der WSV empfängt am Samstag in Walternienburg Blau Weiß Dessau.

Anstoß ist 15Uhr.

 

 

WSV: Deistler, Plantikow, Jobs, Ben Hamida, Böning, Fricke, Borchers (Gramsch), Sommer (C. Wenzel), Elze (J. Wenzel), Kuhle, Schröter

 

Tore: 1:0, 2:0, 3:0, 3:1 Kuhle

 

Besonderheiten: Nedlitz verschießt Foulelfmeter

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