Kreisklasse; 17. Spieltag

TSV Einheit Dessau - Walternienburger SV 7:2 (4:1)

Quelle: Einheit Dessau Facebook

 

Drei Spieltage vor Schluss ging es gegen unsern "Lieblingsgegner". 3 Spiele gegen Walternienburg und nie verloren wir (1x gewonnen, 2x Remis) ! So sollte es auch an diesen Spieltag bleiben !
Das Spiel brauchte erstmal eine gewisse Zeit damit Ordnung in das Spiel kam. Aber nach bereits 15 Minuten lagen wir in Rückstand. So ging das aber nicht ! Wir rappelten uns schnell wieder auf und schossen durch ein Abstauber von P. Wagner das 1:1. Wir ließen auch nicht nach und konnten noch schnell danach das 2:1 machen durch die Pieke von M. Bleil ! Zum 3:1 ging eine sehenswerte Kombination aus, I. Schwab spielte im Mittelfeld halblinks auf C. Meinhardt weiter der diesen recht schnell auf D. Mergner, der flach nach innen schob und H. Kwetkat ihn rein machte ! Zum 4:1 traf dann der starke I. Schwab dann selbst.
In der 2.Halbzeit ging es auch wieder munter los. Nur nach bereits einer Minute konnten wir das 5:1 machen durch wiedermal. M. Bleil. Aber nur 10 Minuten später waren wir sehr unkonzentriert und bekamen das 5:2, weil keine Ordnung mehr herrschte. Diese stellten wir aber recht schnell wieder her und konnten uns durch einen Konter belohnen, der aus der Ecke der Gäste entstand, D. Mergner flanke sehr stark auf den eingewechselten B. Franke der nur noch ins leere Tor köpfen brauchte ! Zum 7:2 durfte, der ebenfalls eingewechselte P. Mundel, zum 11m antreten und schob diesen auch sehr locker zum 7:2 Endstand ein.

Fazit: Die Mannschaft konnte sich sehr schnell aus den Rückstand wieder erholen und spielte stark nach vorne. Leider wollen nach einen bestimmten stand dann alle das Tor schießen. Daher müssen wir daran noch arbeiten sowie unsere Chancenausverwertung weiterhin !

5 Punkte vor die SG Kühnau gibt uns ein gutes Polster vor dem entschiedenen Letzten beiden Spielen gegen Kühnau am Mittwoch und DSV III am Sonntag. ! Mit nur einen Sieg könnten wir uns den Aufstieg fast garnicht mehr nehmen lassen !

Wir wünschen euch eine schöne Woche und hoffen auf eine gute Beteiligung am Mittwoch und Sonntag zu diesen WICHTIGEN Spielen!

 

Tore: 0:1 Jobs, 1:1 Wagner, 2:1 Bleil, 3:1 Kwetkat, 4:1 Schwab, 5:1 Bleil, 5:2 John, 6:2 Franke, 7:3 (HE) P. Mundel.

Kreisklasse; 16. Spieltag

SG Abus Dessau II. - Walternienburger SV II. 1:0 (0:0)

Quelle: SG Abus Dessau

 

Aufstieg so gut wie perfekt

 

Am heutigen Sonntag empfing unsere Reserve auf dem Stadion-Nebenplatz die Reserve von Walternienburg. Sowohl unsere 1. Männermannschaft, als auch die der Gäste, hatte gestern spielfrei und so wurden beide Mannschaften heute durch sonst höherklassig eingesetzte Spieler unterstützt. Bei uns waren das “Täve” und “Schmitter”.Man kann es vorweg nehmen, trotz zahlreicher Chancen entschied heute ein Eigentor das Spiel. In der ersten Halbzeit war es eine recht ausgeglichene Begegnung, in der unsere Elf die größte Chance kläglich vergab und das Spiel ging mit einem spannenden 0:0 in die Pause. Nach dem Wechsel legte unsere Mannschaft einen Gang zu und erspielte sich gute Chancen, die jedoch allesamt ausgelassen worden sind. Mitte der zweiten Halbzeit schlug schickte Christian Schmidt unseren Stürmer Ronny Michael lang und dieser störte den Abwehrspieler so sehr, dass er den Ball per Kopfballeigentor an seinem heraus eilenden Keeper ein netzte! Weitere klare Chancen wurden vergeben, so dass man bis zum Schlusspfiff zittern musste, denn auch Walternienburg war das ein oder andere Mal gefährlich! Trotzdem ein am Ende verdienter Sieg, der fast den Aufstieg bedeutet. Sollten unsere Jungs das nächste Spiel am 23.6. gegen Güterglück gewinnen, kann keine Mannschaft mehr Punkte holen als unsere Elf und der Aufstieg in die Kreisliga wäre perfekt!

Kreisoberliga; 27. Spieltag

SG Jeber Bergfrieden - SV Walternienburg 1:0 (1:0)

 

Sieg gegen Walternienburg gibt Aufschwung

Mit 1 zu 0 gewann man am vergangenen Samstag das erste der beiden Pfingstspiele gegen den Walternienburger SV und konnte, moralisch gestärkt, den Gegner aus Dessau (DSV 97) empfangen. Mit guter geschlossener Leistung im gesamten Spiel konnte man sich so einige Torchancen herausarbeiten, welche dann kurz vor der Pause auch genutzt werden konnte (Foulelfmeter, mit vorangegangener roter Karte, verwandelt durch Ch. Friedrich). Einzig die Torverwertung müsste man in der to-do-Liste nach oben setzen.

In der zweiten Halbzeit hatte man den Gegner gut im Griff, ebenso konnte man sich gute Chancen heraus spielen, welche an diesem Tag leider nicht die Torlinie überquerten.

Kreisoberliga; 18. Spieltag - Nachholspiel

SV Walternienburg - SV Chemie Rodleben 0:2 (0:1)

 

Rodleben siegt an Pfingstmontag

 

Verrückte Fans in Walternienburg

Was sich gestern in Walternienburg abspielte, war nicht Kreisoberliga tauglich. Da wurden nach dem Spiel, Schiedsrichter und Gästespieler mit Bier bekippt, dem Gästetrainer ein Ball an dem Kopf geworfen und die Physiotherapeutin angegriffen. Natürlich folgt laut Aussage des Schiedsrichter ein Sonderbericht zu den Vorkommnissen.

Die ersten paar Minuten gehörten den Gastgebern, ohne aber Gefahr für das Chemie-Tor zu erzwingen. Nach knapp zehn Minuten, waren die Chemiker dann im Spiel. Über die agile rechte Seite wurden gute Angriffe gefahren. Die Flanken waren anfangs aber immer noch zu ungenau. In einem sehr kampfbetonten Spiel fielen die Hausherren immer mehr durch Fouls auf. Der gut agierende Schiedsrichter, war immer auf Ballhöhe und traf zu 98% immer die richtige Entscheidung. Er ließ sich auch nicht von den lautstark agierenden Zuschauern nicht verunsichern. Mit zunehmender Spielzeit wurde Rodleben immer präsenter. Doch vor dem Tor, ließ man wieder eine Reihe an Chancen aus. Thamm, Lange und Otto fehlte etwas die Genauigkeit. Nach gut einer halben Stunde tankte sich Lange im Strafraum durch. Kam zu Fall, aber rappelte sich wieder auf und spielte einen genialen Pass zu Thamm. Dieser brauchte nur noch in ein leeres Tor einschieben. Kurz darauf wurde Welz übel gefoult und musste verletzt ausscheiden. Doch Rodleben ließ sich von der harten Gangart der Gastgeber nicht anstecken und spielte ruhig weiter. Doch bis zum Pausenpfiff passierte nichts nennenswertes mehr.

In der zweiten Halbzeit wurde die Dominanz der Gäste immer größer. Erfolg des ganzen, war das 0:2 in der 47. Minute. Einen Abstimmungsfehler in der Walternienburger-Abwehr nutze Thamm, der allein vor dem Keeper auftauchte und eiskalt vollendete. Die Gastgeber wurde immer aggressiver in ihrer Spielweise. Von dieser ließ sich Lippert anstecken und hakelte einmal nach, wurde aber zuvor gefoult. Beide Spieler sahen in dieser Situation die gelbe Karte. Rodleben ließ etwas nach und die Gastgeber kamen wieder besser ins Spiel. Nach einem Ball in die Tiefe, konnte Wernicke gerade so noch auf Kosten eines Freistoßes klären. Auch er sah dafür die gelbe Karte. Den fälligen Freistoß trat Görisch und fand in Keeper Köhler seinen Meister. Ab da an, spielten die Hausherren “Alles oder Nichts”. In dieser Phase ließ sich der vorgezogene Verteidiger zu einem Foul hinreißen. Da dieser schon gelb vorbelastet war, schickte ihn der Schiedsrichter zum duschen. die Gäste wurden nur noch durch Konter gefährlich, doch im Abschluss fehlte die letzte Genauigkeit. So blieb es am Ende beim verdienten Auswärtssieg. “Es war kein schönes Spiel, aber der Sieg ist verdient. Hoffentlich steigen diese Chaoten wieder ab. Das ist ja nicht normal hier”, so der Coach der Grün-Weißen nach dem Spiel.

Alte Herren

SV Walternienburg - SV Dessau 05 2:3

Quelle: SV Dessau 05

 

Zwar bleiben nach diesem Sieg die 05-Alt-Herren von Dessau 05 in diesem Jahr weiter ungeschlagen, aber es war der wohl bisher schwerste Gegner, gegen den die Schillerparkoldies antraten. „Bis zum 1:1 lief es wunderbar, anschließend haben wir aber völlig den Faden verloren und das Spiel ein wenig glücklich gewonnen. Nur Jan Arnoldi zeigte Normalform, das ist zu wenig und damit kann man dann auch nicht zufrieden sein “, resümierte 05-Oldiechef Axel Block.

 

Torschützen waren Uwe Kuhne, Martin Henkel und Detlef Bellstädt.

Kreisoberliga; 24. Spieltag

SV Walternienburg - TSV 1894 Mosigkau 1:4 (0:2)

Quelle: TSV 1894 Mosigkau

 

Dämmrich-Elf behauptet sich an der Spitze


In Halbzeit eins war es über weite Teile der Partie ein offener Schlagabtausch. Mosigkau ging bereits nach acht Minuten in Führung. Heinelt ging über rechts bis zur Grundlinie und seine Hereingabe verwertete der völlig freistehende Schoene zur 1:0 Führung. In der 20. Minute erzielte wiederum Schoene per Kopf nach Flanke von Dämmrich das 2:0. Auch die Gäste waren offensiv sehr aktiv. Immer wieder fanden sie die Nahtstellen in der Mosigkauer Hintermannschaft, doch entweder schlossen sie zu hektisch ab, standen im Abseits oder ein TSV-Akteur rettete in letzter Sekunde.

Auch die Mosigkauer hatten noch einige Möglichkeiten für einen Torerfolg. In Halbzeit zwei bot sich den Zuschauern ein ähnliches Bild. Neun Minuten waren gespielt, als sich Kreideweiß über links gut durchsetzte, mustergültig auf Schoene flankte, der den Ball mit der Brust annahm und mit links vollendete. In der zunehmend hektischer werdenden Partie, kamen immer mehr fragwürdige bis unverständliche Schiedsrichterentscheidungen hinzu, welche durch einen Elfmeterpfiff im Mosigkauer Starfraum den Höhepunkt fanden. Diese Chance ließ sich der Walternienburger Kapitän nicht nehmen und verkürzte auf 1:3. Die Partie fand jetzt zunehmend im Mittelfeld statt. Die Pässe der Walternienburger in die Spitze wurden meist zu lang und den Mosigkauern gingen offensiv allmählich die Kräfte aus. In der 70. Minute dann aber nochmal ein spielerisches Highlight. Kretschmann steckt wunderbar in die Spitze durch, findet den gerade eingewechselten Felgenträger,  welcher den Torwart umkurvt und zum 4:1 einschiebt. Die Entscheidung. Die letzten zwanzig Minuten waren durch viele Zweikämpfe, einigen fragwürdigen Schiedsrichterentscheidungen und Hektik geprägt. Nach dem Spiel beruhigten sich die Gemüter aber schnell und man konnte sich vernünftig austauschen.

 

Fazit: Walternienburg erwies sich als der erwartet schwere Brocken. Mosigkau konnte in einer kämpferischen Partie dagegenhalten und entführt drei wichtige Punkte.

Kreisklasse; 10. Spieltag

Dessauer SV 97 III. - SV Walternienburg II. 3:2 (2:1)

 Quelle: Dessauer SV 97

 

Unnötig spannend

 

Wieder mußte man auf einigen Positionen umstellen und so sah man in den ersten 20 Minuten zwar ein dominantes Heimteam, dass aber in den entscheidenden Momenten die falschen Entscheidungen traf. Erst danach konnte man sich erste Chancen erspielen, die beste vergab Knappe mit einer Rückgabe aus 16 Metern. Weitere gute Chancen hatten Wittwer, der vom Torhüter angeschossen wurde und den Pfosten traf und Sanders per Kopf nach einem Freistoß. In der 39. Minute belohnte man sich für den vielen Ballbesitz, Pfennigsdorf behauptet am Strafraum gut den Ball, legt quer auf Wittwer, der tunnelt seinen Gegenspieler und schließt dann ohne Bedrängnis ins kurze Eck ab.

Nach der Pause fehlte plötzlich wieder die Ordnung, nach einem Querschläger vor dem eigenen Strafraum kann Sanders nicht richtig mit dem Kopf klären und im Anschluss macht man es dem Gästespieler zu leicht und stört nicht ausreichend, am Ende wird der Schuss unhaltbar abgefälscht. Auf der Gegenseite wieder eine Möglichkeit für Wittwer um direkt zurückzuschlagen, aber schwacher Abschluss. Dann ein Freistoß von der Mittellinie, der Ball wird lang, Meyerdierks verschätzt sich, der Ball geht an die Latte, springt von da Hepp ans Knie und dann ins Tor. Die Gäste wußten in diesem Moment wohl selber nicht, warum sie plötzlich führten. Aber man zeigte Moral und blieb diesmal ruhig. Einwurf von Schmuths auf Schermuck, der will in den Strafraum, wird aber geblockt, Vorteil weil Wittwer den Ball mitnimmt, in der Mitte 2 Mann völlig frei, doch Wittwer sucht selbst den Abschluss und trifft. In der 73. Minute dann noch mal ein guter Spielzug, der Ball kommt zu Deistler auf Rechts, herrliche Flanke an den 5er, Schmuths mit einer artistischen Einlage in den Winkel. Kurze Zeit später hätte Wittwer alles klar machen können, doch nach einem Sololauf aufs Tor verzeiht er den Ball überhastet. So mußte man noch einmal zittern, weil die Gäste in den letzten Minuten doch noch einmal zeigten, dass sie auch Fußball spielen können. Erwähnenswert ein 70 Meter-Lauf des rechten Flügelspielers, dessen Abschluss zum Glück nur knapp am langen Pfosten vorbei ging und eine 4fach-Chance in der 83. Minute als Torhüter Meyerdierks und seine komplette Hintermannschaft sich in diverse Schüsse warfen und am Ende klären konnten.

Fazit: Mit ein wenig mehr Konzentration wäre dieses Spiel bereits zur Halbzeit entschieden gewesen, so machte man den Gegner stark und lag zurück, man bewies aber Moral, um am Ende noch einmal ins Schwimmen zu kommen.

Nachholspiel 4. Spieltag - Kreisklasse Meisterrunde

ASG Vorwärts Dessau II. - SV Walternienburg II. 0:2 (0:2)

ASG II: Heimniederlage nach schwachen Auftritt gegen SV Walternienburg II

Quelle: ASG Vorwärts Dessau

 

Nach mehr als einem Vierteljahr Pause bestritt unsere Landesklasse-Reserve heute Mittag ihr zweites Spiel in der Meisterrunde zum Aufstieg in die Kreisliga. Nach einer mehr als dürftigen Leistung wurde dieses ganz schwache Spiel gegen die zweite Vertretung des Walternienburger SV mit 0:2 verloren. Damit misslang der Einstand des neuen Trainertrios A. Lau, O. Rodriguez und R. Alberg.

In den Anfangsminuten verpasste es unsere Mannschaft nach mehreren guten Chancen in Führung zu gehen. Dies bestraften unsere Gäste mit dem 0:1 nach zwölf Minuten durch St. Kuhle. Nach diesem Rückstand gelang unserer Mannschaft in der ersten Hälfte nicht mehr viel und Walternienburg nutzte eine weitere seiner vielen Chancen kurz vor dem Halbzeitpfiff zum 2:0. Schütze war der erst kurz zuvor eingewechselte St. Ulrich. Weiterhin konnte unsere Mannschaft froh sein, weiter vollzählig spielen zu dürfen, nachdem O. Rodriguez seinen Gegenspieler unsanft von den Beinen holte.

Nicht besser anzusehen war die zweite Hälfte. Zwar war der Wille zu spüren, das Spiel zu drehen, aber es gelang weiterhin nicht viel. Viel zu einfach machte man es dem Gegner, in dem man immer wieder nur durch die Mitte versuchte zum Abschluss zu kommen. Das Flügelspiel über den schnellen St. Rathmann wurde fast vollständig vernachlässigt. Dennoch gab es einige Tormöglichkeiten. In der 56. Minute verfehlte ein Kopfball nach Ecke des eingewechselten R. Alberg knapp das gegnerische Gehäuse. Zwei Minuten später traf St. Rathmann zwar ins Tor, jedoch wurde diesem wegen angeblichem Abseits die Anerkennung verwehrt. In der 63. Minute klärte der Gästekeeper einen Schuss von Chr. Mahler, der Nachschuss von O. Rodriguez verfehlte das Gehäuse. Die beste Chance das Ergebnis zu verkürzen und somit noch einmal für Hoffnung auf einen Punktgewinn zu sorgen vergab A. Lau nachdem er in der 67. Minute einen Handelfmeter verschoss. Die letzten zwanzig Minuten brachte der Walternienburger SV II ohne großartige Gegenwehr über die Bühne und ging somit als verdienter Sieger in einem ganz schwachen Punktspiel vor nur 15 Zuschauern vom Platz. Sein erstes Pflichtspiel für die ASG Vorwärts Dessau betritt W. Weber. Er wechselte in der Hinrunde an die Mulde wurde im November operiert. Weiterhin gab V. Merbitz nach langer Schulterverletzung sein Comeback bei der ASG.

Trainer A. Lau sprach nach diesem Auftritt die schwache Trainingsbeteiligung seines Kaders an, über die jeder einzelne nachdenken sollte, wenn man das Saisonziel Wiederaufstieg doch noch erreichen möchte.

Kreisoberliga; 16. Spieltag

SV Walternienburg - SG Grün Weiß Dessau 4:2 (2:1)

Quelle: Grün Weiß Dessau

 

Verdiente Niederlage gegen offensiv starken Gastgeber  : 

 

Walternienburger SV I – Grün-Weiss Dessau I     4-2   (2-1)    Kreisoberliga


Wie schon gewohnt, traten wir im Vergleich zur Vorwoche mit einer auf vielen Positionen veränderten Mannschaft die Auswärtsreise zu den heimstarken Walternienburgern an.


Zum Spiel :

Wir kamen eher schlecht in die Partie hinein. Der Gastgeber hatte zu Beginn zwar mehr Ballbesitz, aber eine echte Torchance konnten sie sich auch nicht erspielen. Meist brachten sie Flanken in den Strafraum, die Torhüter Stefan Paskuda allerdings ohne Mühe abfangen konnte. In der 18. Minute gingen wir dann mit unserer ersten Torchance im Spiel überraschend in Führung. Einen Pass von Sven Pannicke leitete Paule Blümer direkt aus der Lauf in den Lauf von Marcus Vogel weiter. Dieser ließ im Strafraum noch einen Abwehrspieler stehen und chippte den Ball ganz leicht über den herauskommenden Torhüter zur Führung ins Tor. Auch nach dem Tor fanden wir einfach nicht ins Spiel. Vielleicht kamen wir auch mit den vielen Umstellungen in der Aufstellung zu Beginn nicht so recht klar. Der Gastgeber konnte sich nun auch richtig gute Torchancen erarbeiten. In der 37. Minute bekamen sie dann einen aus unserer Sicht unglücklichen Elfmeter zugesprochen, denn Kapitän Thomas Geyer rutschte beim Klärungsversuch weg und traf dadurch den Gästeangreifer. Man konnte den Elfmeter schon geben auch wenn er recht unglücklich für uns zu Stande kam. Der Schütze verwandelte den Strafstoß dann auch. Allerdings war Stefan Paskuda am Ball und hätte den ziemlich zentral geschossenen Strafstoß fast gehalten. Nur fünf Minuten später war das Spiel gedreht und der Gastgeber ging mit 2:1 in Führung. Nach einer Ecke von uns verloren wir den Ball an der Strafraumgrenze und Walternienburg konterte uns daraufhin erfolgreich aus. Kurz danach wurden wir auch offensiv endlich mal stärker. Zunächst bekamen wir an der Strafraumgrenze einen Freistoß zugesprochen, den Coach Maik Linge schoss. Dieser wurde noch abgefälscht und somit gab es Ecke für uns. Die Ecke brachte Paule Blümer direkt aufs Tor und der Torhüter hatte etwas Mühe den Ball noch übers Tor zu lenken. Kurz vorm Abpfiff der ersten Halbzeit hatte Marcus Vogel nach Pass von Elle noch einmal eine Torchance. Er ließ kurz vorm Strafraum noch einen Gegenspieler stehen und schoss dann aus ca. zwölf Metern aufs Tor. Allerdings war der Winkel dann etwas zu spitz und somit hatte der Torhüter keine Probleme den Ball zu halten. Kurz darauf war dann Halbzeit.


Kurz nach der Wiederbeginn verletzte sich Coach Maik Linge und konnte nicht mehr weitermachen. Für ihn kam Tobias Miertsch und Kapitän Thomas Geyer übernahm für ihn den Liberoposten. In der 54. Minute bediente Marcus Vogel Sven Pannicke und dieser zog in den Strafraum, wurde dann ganz klar gefoult und somit gab es Strafstoß für uns. Diesen verwandelte Thomas Geyer wie gewohnt sicher zum Ausgleich. Kurze Zeit später hatten wir dann die große Chance zum Ausgleich. Nach einem langen Ball in die Spitze und einem Fehler in der Hintermannschaft des Gastgebers, kam Patrick Elze an den Ball und lief aufs Tor zu. Der Torhüter kam aus dem Tor und verließ seinen Strafraum. Somit stand das Tor leer und Elle hätte entweder am Torhüter vorbeigehen können oder schießen können, aber leider knöpfte der Torhüter ihm den Ball ab und die Chance war somit dahin. Fast im Gegenzug machte der Gastgeber nach einem Stellungsfehler in unserer Hintermannschaft dann das 3:2. Anders wie in der ersten Halbzeit, hatten wir nun aber eine Reihe von Torchancen, denn die Defensive des Gastgebers war alles andere als sattelfest und sicher. Nach einem Eckball von Paule Blümer stand Marcus Vogel am langen Pfosten völlig frei und nahm den Ball direkt volley aus der Luft, aber leider traf er ihn nicht richtig und somit ging er weit drüber. Kurz drauf kam Elle im Strafraum wieder an den Ball, lupfte den aufspringenden Ball über seinen Gegenspieler und zog dann aus ca. zehn Metern direkt ab, aber der Torhüter hielt seinen Ball. Der Gastgeber wurde in der zweiten Halbzeit nach einigen Kontern gefährlich. Einen davon schlossen sie in der 85. Minute zur 4:2 Führung erfolgreich ab. Kurz darauf hatten wir dann noch mal eine gute Chance zum Anschlusstreffer. Einen langen Ball nach vorn in die Spitze leitete Patrick Winter mit dem Kopf weiter zu Marcus Vogel und dieser schoss acht Meter vorm Tor knapp vorbei. In der Nachspielzeit hatten wir dann die letzte Chance im Spiel und was für eine. Paule Blümer zirkelte einen Freistoß aus ca. 25 Metern direkt ans Lattenkreuz. Leider wollte der Anschlusstreffer nicht mehr fallen und so ging es mit einem 2:4 aus unserer Sicht auf die Heimreise.


Fazit: Wir verschliefen die erste Halbzeit komplett und hatten das gesamte Spiel mit den wuseligen Offensivspielern des Gastgebers unsere Mühe. Bei besserer Chancenverwertung wäre vielleicht mehr drin gewesen, aber insgesamt geht der Sieg für Walternienburg schon in Ordnung.

Kreisoberliga; 14. Spieltag

SV Mildensee 1915 - SV Walternienburg 2:1 (0:0)

Quelle: SV Mildensee

 

Das Duell gegen den Aufsteiger aus Walternienburg versprach viel Brisanz, da die Neulinge bisher gute Ergebnisse erzielt hatten. Obwohl beide Mannschaften sich am Spiel beteiligten und sich auch die ein oder andere Chance erspielten, mussten die Zuschauer bis zur 54. Minute warten bevor sie das erste Tor sahen. In einem blitzsauberen Angriff bediente Nico Heim den eingewechselten Carsten Schlag, der mit dem Kopf das 1:0 erzielte. Zum Leid der Mildenseer Anhänger führte allerdings der direkte Gegenangriff zu einem Elfmeter, den die Gäste zum Ausgleich nutzten. Dennoch trug man Angriff für Angriff noch vorne um die drei Punkte zuhause zu lassen. In der 88. Minute schlug dann der zweite Einwechselspieler zu. Daniel Schwibbe erzielte das 2:1 für den SV Mildensee und verhinderte so eine Blamage gegen den Aufsteiger.

Kreisoberliga; 14. Spieltag

SV Walternienburg - SG Abus Dessau 4:5 (2:3)

QUELLE: Abus Dessau - Facebook

 

Für Herzkranke war dies kein Spiel, das ist wohl Fakt. Auf einem zwar tiefen, aber doch recht gut bespielbaren Rasenplatz begann der Gastgeber wie die Feuerwehr. Die tiefstehende Sonne im Rücken des Gegners machte es unserer Abwehr auch nicht leichter. Folglich kam Walternienburg zum Führungstor(15.). Do

ch schon im Gegenzug überwand M.Präger den Keeper des Gastgebers zum Ausgleich(17.). Diese hatten nun allerdings einige Großchancen, und bei cleverer Verwertung hätten wir schon 2,3 Tore hinten liegen können. Abus machte es besser und nutzte die dritte Möglichkeit zur 1:2-Führung(30.) wieder durch M.Präger. Er nutzte die klasse Vorarbeit durch unser Mittelfeld. Keine 5 Minuten später glichen die Hausherren nach einem vermeidbaren Fehler im Spielaufbau zum 2:2 aus. Noch vor der Pause erhöhte dann nach einer Hereingabe von der Grundlinie Patrick Schur auf 2:3. Halbzeit zwei begann mit einem Paukenschlag. Dem Gegner beim Anstoß den Ball abgeluchst und die schlafende Walternienburg-Defensive geschickt verar….:-), erhöhte M.Präger kurz nach Wiederanpfiff mit seinem dritten Treffer sogar auf 2:4 für Abus. 10 Minuten später musste der Unparteiische nach einem Koller-Foul auf den Strafstoßpunkt zeigen. Dieser wurde sicher verwandelt(55.) und es begann eine recht turbulente Phase. Der Anschlusstreffer zum 3:4 mobilisierte die sehr spielstarken Gastgeber noch einmal und auch die gut gefüllten Ränge feuerten ihre Teams noch einmal richtig an. Wir verteidigten jetzt fast nur noch, leider gelang uns das über außen heute nicht so gut. Alle Gegentore entstanden dort. So auch Gegentreffer Nummer 4. Einen einfachen Ball an der Außenlinie verloren, der Gegner zieht mit Tempo zur Grundlinie, passt scharf in den Rücken unserer Abwehr und findet dort einen Abnehmer. Unentschieden in der 78. Minute. Oh mein Gott! Doch nicht mit uns Leute! Eine Hereingabe in den 16er konnte kein Walternienburger richtig klären und unser Kapitän höchst persönlich schoss den Ball halb im fallen in die Maschen des Gegners(81.). Nun begannen die heißesten 10 Minuten der Partie, zumindest für unsere Abwehr. Diese bestand nun aus teilweise aus 10 Spielern. Mit Kampf und Einsatz, mit Geschick und ein bisschen Glück verteidigten wir bis zum Abpfiff unsere 3 Auswärtspunkte. Die Erste Mannschaft klettert in der Tabelle auf Rang 6. Na bitte!

Kreisklasse Meisterrunde; 2. Spieltag

Lok Güterglück - SV Walternienburg II. 1:3 (1:2)

Quelle: Lok Güterglück

 

Am Sonntag kam es in Güterglück zum Derby zwischen der Reserve des Walternienburger SV und der Lok Elf. Vor 82 Zuschauern zeigten beide Mannschaften in einem überaus fairen Spiel eine sehr kämpferische Leistung. Schon in der 6. Minute konnten die Gäste den Treffer zur 0:1 Führung durch Michael Schulz erzielen, vorausgegangen war ein verunglückter Rückpass auf Keeper Boer. Schon zwei Minuten später konnte Güterglück durch Andreas Hellmann per Strafstoß ausgleichen. Beide Mannschaften kämpften mit Herz und boten den Zuschauern ein gutes Spiel. In der 32. Minute wurde Alexander Lachmann schön frei gespielte und erzielte die Führung zum 1:2. Trainer Meene nahm seine Schützlinge in der Pause ins Gebet und forderte die kämpferische Einstellung beizubehalten. In der zweiten Halbzeit hatte Walternienburg die deutlicheren Möglichkeiten, kam aber nicht zum erhofften Erfolg. Lok hielt gut dagegen konnte aber nur vereinzelt vor das Tor der Gäste kommen. Den Schlusspunkt der Partie setzte Steve Ulrich mit dem Treffer zu 1:3 Endstand in der 94. Minute. Walternienburg übernimmt mit dem Sieg die Tabellenführung und Güterglück belegt den achten Platz der Meisterrunde. Am Sonnabend trifft die Lok- Elf erneut auf die ASG Vorwärts Dessau II und hofft auf die ersten drei Zähler in der Meisterrunde.

 

Aufstellung:

R. Boer, Chr. Kaiser, A. Engelhardt, L. Sens, W. Romaschkin, St. Meyer, M. Franke, A. Hellmann, M. Eltz (46. Minute St. Messerschmidt), L. Neubert (70. Minute A. Schulze), T. Steinz

Kreisoberliga; 12. Spieltag

SV Walternienburg - SG Jeber-Bergfrieden 1:2 (1:0)

Quelle: SG Jeber-Bergfrieden

 

Mit 1:2 (1:0) gewann unsere erste Mannschaft gestern ihre Auswärtspartie beim Walternienburger SV. Nach großem Kampf und etwas Glück, sorgte Sebastian Becker in den Schlussminuten für den Erfolg.

Bei widrigen Herbstwetter (anhaltender Regen), hatte unsere Manschaft anfangs der Begegnung leichte Standprobleme auf dem seifigen Untergrund. Wodurch sich der WSV einen kleinen Vorteil verschaffte. Immer wieder versuchte der WSV unsere Jungs, mit schnellen, direkten Passspiel über die "Flügel" zu knacken. Doch stand die Hintermannschaft, um Abwehrchef Thomas Leiste, ordentlich. Zudem hütete Sebastian Faulhaber wieder das "SG-Tor" und sollte einen starken Tag erwischen! So bestimmten die Hausherren die Anfangsphase der Begegnug, da unserer Elf noch die nötige Durschlagskraft in Richtung "WSV-Tor" fehlte. Doch in der 12. Minute dann der erste kleine Aufreger im Spiel nach vorne unserer Jungs. Christoph Friedrich hatte sich auf der linken Außenbahn durch getankt und spielte den Ball mit "Schmackes" in den Sechzehner der Hausherren, wo Florian Habkuß völlig frei am "Fünfer" an den Ball hätte kommen können. Doch leider den Fuß, statt den Kopf nahm und somit das Spielgerät knapp verfehlte. Es blieb dann aber auch die einzigste, gefährlichere Szene unserer Mannschaft nach vorne. Auch lag es oft am unpassenden Schuhwerk, da durch "Ausrutscher" und "Hinfaller" einige gute Bälle nach vorne, leichte Beute für den WSV waren. Diese Problem hatte der WSV nicht und nach einem angeblichen Foul im Sechzehner (Tendenz - Fehlentscheidung), gab der leitende Schiri in der 26. Minute Elfmeter für die Hausherren. Welchen sie auch sicher verwandeln konnten zur 1:0-Pausenführung.

In Hälfte zwei kam unsere Elf wacher aus der Kabine und hatte durch Christian Lerm (47.) die erste gute Tormöglichkeit. Leider landete sein Schussversuch nur an der Latte. Doch unbeeindruckt davon drückte der WSV sofort wieder nach vorne und hatte in der Folgezeit riesen Möglichkeiten den "Sack" zuzumachen, scheiterete ab oftmals an den eigenen Nerven oder am stark haltenden Sebastian Faulhaber! Grad zwischen der 60. und 80. Minute bekam dieser ordentlich was zu tuen in seinem Kasten und rettete am Ende vielleicht den Sieg. Aber auch die anderen "Zehn" stemmten sich an diesem Nachmittag mit Kampf und Leidenschaft gegen die drohende Niederlage. Und als man die Hoffnung schon fast aufgegeben hatte schlug die "Minuten" von Sebastian Becker. Nach einem Klärungsversuch des WSV`s, stand er (88.) am Sechzehner glodrichtig und lupfte den Ball eigentlich mehr ins Tor hinein, als das er schoss!!? Doch damit nicht genug! Nach einem Platzverweis der Hausherren (89.) war man nun auch noch spielerrisch in Überzahl gewesen. Und erspielte sich nochmal einen Eckball (90.+3). Dieser wurde zwar geklärt, fiel aber Sebastian Becker genau auf den "Schlappen", welcher das Leder ins Tor nagelte! Leider verlor man Spielmacher Christoph Friedrich (90.+3) im gleichen Moment. Er schoss vor Freude den Ball in Luft und kassierte desswegen die gelb-rot Karte??? Da fehlte dann wohl das nötige Fingerspitzengefühl!

Kreisoberliga, 10. Spieltag

SV Walternienburg - SV Germania Roßlau II. 6:0 (3:0)

Quelle: SV Germania Roßlau

 

Die zweite herbe Schlappe hintereinander kassierte die Germania-Reserve am Samstag in Walternienburg. Mit einer 0:6 Niederlage im Gepäck kamen die Schifferstädter mit hängenden Köpfen nach Hause. Grund zum jubeln hatten nur die Gastgeber, die ihren Sieg gegen eine mit Altherren-Spielern besetzte Elf, feierten. Roßlau hatte arge Besetzungssorgen und musst erneut auf die Aushilfe aus dem Oldie-Team des Vereins bauen. Mit Mühe und Not gelang es zum Spielbeginn elf halbwegs gesunde Akteure aufs Feld zu schicken. Sven Lorenz kam noch nach und konnte in Abschnitt zwei mit eingreifen. Zu diesem Zeitpunkt lagen die Roßlauer bereits 0:3 hinten. Das lag aber nicht nur daran, dass der Altersdurchschnitt des Roßlauer Teams weit über dreißig lag, sondern auch daran, dass man sich schlecht präsentierte und auch kein Glück hatte. Die erste Gelegenheit zum Torerfolg hatten die Gäste, doch C. Lorenz vergab aus aussichtsreicher Position die Chance zur Führung (15.). Dafür ging der WSV, der bis dahin kaum in Erscheinung trat mit der ersten gefährlichen Aktion per Kopfballtreffer in Führung (20.). Dies wirkte wie ein Weckruf der Hausherren und Roßlau hingegen verlor völlig den Faden. Der WSV kam nun zu mehreren guten Chancen, die leichtfertig vergeben wurden. Thomas Rohr im Roßlauer Tor konnte mehrmals sich auszeichnen. In der 35. Minute war auch er machtlos, als Schröter im Strafraum auftauchte und den Ball im Gehäuse verwandelte. Zuvor hatte Germania die Chance zum Ausgleich, doch eine Walternienburger verhinderte per Handspiel im Strafraum schlimmeres, geahndet wurde die Situation nicht, dafür aber der Konter eingeleitet, der zum 2:0 führte. Fünf Minuten später erhöhte Walternienburg auf 3:0, was einer Vorentscheidung gleich kam. Roßlau machte es dem Gegner viel zu leicht. Man stand zu weit weg und die Hausherren hatten Räume, die man nutze. Germania wollte es in den zweiten 45 Minuten besser machen und strebte nach Wiederanpfiff den Anschlusstreffer an. Leider schafften es die Gäste nicht den Ball im Tor unterzubringen. Schüler per Flachschuss (46.), S. Lorenz aus zehn Metern (47.) oder Bannas per Kopf (53.) verfehlten ihr Ziel alle samt. Glück hatte Germania in der 57. Minute. Der Schiedsrichter ahndete ein klares Foul an einen Walternienburger im Roßlauer Strafraum nicht, eigentlich hätte es Elfmeter und den Feldverweis geben müssen. Nach dem der WSV zweimal schon aus guter Schussposition in der zweiten Halbzeit kläglich vergab und auf der Gegenseite Schulz per Freistoß (62.) und erneut Bannes per Kopf (68.) nicht trafen setzten die Gastgeber einen Konter zum 4:0 (68.). Bereits zwei Minuten später, Roßlauer stand nicht geordnet, zappelte das Leder erneut im Gehäuse (70.). Germania konnte machen was es wollte, es führte nicht zum Torerfolg. Auch C. Lorenz (73.) bzw. Rautenberg (78.) konnten den Ball nicht im Tor unterbringen. Dafür setzten die Hausherren noch in der Schlussphase einen drauf. C. Lorenz wird im gegnerischen Strafraum unsanft vom Ball getrennt, manch einer hätte da wohl auch gepfiffen, hier blieb die Pfeife nun mal stumm und wieder einmal nutzen die jungen Gastgeber ihre Schnelligkeit aus und erzielten per Kontertor das 6:0 (85.). Nun heißt es für die Reserve schnellst möglich dieses Spiel aus den Köpfen zu bekommen und wieder konzentriert Fussball zu spielen. Vorrausetzung dafür ist aber auch, dass sich das Lazarett langsam wieder lichtet und auch sonst alle an Deck sind, was diesen Samstag nicht der Fall war. Auch wenn es insgesamt eine Gruselvorstellung war, die man in Roßlau schnell aus den Köpfen bekommen muss gilt hier nochmals Danke zu sagen an Thomas Rohr, der so manchen weiteren Gegentreffer verhinderte und auch an Frank Wagner, der mit über 50 Jahren als Ersatzspieler fungierte, aber nicht zum Einsatz kam.

 

Roßlau mit: T. Rohr, Hilse (46. S.Lorenz), Thomas, Bannas, Pröger, Schaermeyer, Schüler, C. Lorenz, Rautenberg, M. Rohr, Schulz,

Kreisoberliga, 9. Spieltag

TSV 1894 Mosigkau - SV Walternienburg 3:0 (3:0)

Quelle: TSV 1894 Mosigkau

 

Gastgeber mit Licht und Schatten


Erst vor ein paar Wochen besiegte man den Gegner 5:3 im Pokal und wusste somit, wo die Stärken und Schwächen des Gegners liegen. Mosigkau begann wie die Feuerwehr und erzielte bereits nach sechs Minuten das 1:0 durch Schuran, der einen abgelegten Ball von Mielke aus 15m wuchtig ins linke Eck schoss. Auch danach beherrschte der TSV das Geschehen und erspielte sich immer wieder gute Möglichkeiten. Noch in der Anfangsviertelstunde setzte Kretschmann nach einem Stiller-Schuss nach und verwertete den Abpraller zum 2:0. Kretschmann war es auch, der in der 23. Minute auf 3:0 erhöhte.

Walternienburg war aufgerückt und Heinelt steckte auf Kretschmann durch der seine Schnelligkeit nutzte und den Torhüter gekonnt umspielte. Die Gäste konnten in der Offensive kaum Akzente setzen und der TSV dominierte das Spiel. Weitere gute Chancen wurden allerdings nicht genutzt, so ging es in die Halbzeit. Nach der Pause agierten die Gäste mutiger und offensiver, was den TSV vor einige Probleme stellte. Leider konnte kein Mosigkauer an die Leistung aus Hälfte eins anknüpfen und so war es in der gesamten zweiten Hälfte kein ansehnliches Spiel. Stärkere Walternienburger sowie viele Fehler im Aufbauspiel und auch mangelnde Einsatzbereitschaft ließen gute Spielzüge nicht zu. Zwar konnte man noch einige gute Konter fahren, diese wurden allerdings leichtfertig vergeben. So blieb es nach schwacher zweiter Hälfte beim 3:0 Heimerfolg.

Kreisoberliga, 8. Spieltag

SV Walternienburg - SV Blau Rot Coswig 2:7 (1:1)

Quelle: SV Blau Rot Coswig

 

Viertes Auswärtsspiel – vierter Sieg! Die weiteste Reise der Saison führte die Blau Roten nach Walternienburg zum Tabellennachbar´n. In den ersten 45 Minuten bot man, dem Wetter entsprechend, eine schlechte Leistung. Es gab zu viele Fehler im Spielaufbau und Chancen konnte man sich keine erarbeiten. In der Defensive brachte man sich immer wieder selbst in Schwierigkeiten und nach einem Abstimmungsfehler gingen die Gastgeber in der 34. Minute durch Marc Schröter in Führung. Kurze Zeit später waren die Coswiger zum ersten Mal gefährlich im Strafraum der Hausherren. Marco Schleinitz sein Schuss konnte nur durch ein Handspiel von Hannes Schulschenk gestoppt werden. Für diese Aktion erhielt er die Rote Karte. Den fälligen Strafstoß verwandelte Sebastian Weigl, mit etwas Glück, zum 1:1 Pausenstand. In der zweiten Hälfte wollte man nun die Überzahl nutzen, doch es kam zunächst anders. Eine Flanke wurde nur „halbherzig“ geklärt und Stefan Kuhle nutzte dies zur erneuten Führung der Walternienburger. Die Gäste blieben davon unbeeindruckt und zogen nun ihr Spiel auf. Ronny Lehmann gelang, im Nachsetzen, nur 5 Minuten nach der Führung der erneute Ausgleich. Dadurch wurden die Gastgeber mehr und mehr verunsichert, auch brachten sie sich durch Undiszipliniertheiten weiter aus dem Tritt. Unser Sturmduo Sebastian Kunze und Sebastian Weigl spielte jetzt zum Teil „Katz & Maus“ mit ihren Gegenspielern. Zunächst netzte Sebastian Weigl zur Führung für die Coswiger ein, ehe Sebastian Kunze und wiederum Sebastian Weigl auf 5-2 erhöhten und somit für die Entscheidung sorgten. In den letzten zehn Minuten sorgten beide Spieler für den höchsten Saisonsieg der Blau Roten. Positiv anzumerken ist, dass mehrere Spieler an den Toren beteiligt waren. So konnten sich Stephan Winster, Ronny Seidlich, Andreas Schleinitz und Robin Euhlert als Vorbereiter auszeichnen. Durch eine starke zweite Halbzeit geht der Sieg, auch in dieser Höhe, in Ordnung. Bleibt zu hoffen, dass man diese Leistung auch in der kommenden Woche abrufen kann um endlich den ersten Heimsieg einfahren zu können.

Kreisklasse Staffel A, 8. Spieltag

SG Grün Weiß Dessau III. - SV Walternienburg II. 1:5 (0:2)

Quelle: SG Grün Weiß Dessau

 

Erneute Niederlage für die 3.Männermannschaft

SG Grün Weiß Dessau III - Walternienburger SV II 1:5 KKL


Zum Spiel:

Die heutige Mannschaft hatte 14 Mann zu Verfügung, womit heute ein positives Ergebnis eingefahren werden sollte. Eine neuformierte Abwehr, um Abwehrchef Maik Keller, stand heute auf den Prüfstand. Von Anfang zeigte Walternienburg, dass sie klar besser sind. Sie erarbeiteten sich viele Chancen und griffen früh an. Bereits nach 10min gab es die erste Verwarnung für Grün Weiß. Nach Pfiff des Schiedsrichters schoss Christoph Jelsch den Ball weg und dafür gab es die 1. Gelbe Karte. Nach 28min fiel das erste Tor. Vorausgegangen war hier ein Abwehrfehler von Maik Keller, wodurch der Stürmer freie Schussbahn hatte. Grün Weiß wurde nun aktiver und konnte ihrerseits nun Angriffe durchführen. Doch mangelnde Chancenauswertung, verhinderte den Ausgleichstreffer. Kurz vor der Halbzeit fiel dann das 0:2


2.HZ

Kurz nach Wiederanpfiff, gab es Elfmeter für die Gäste. Vorausgegangen hier, war ein Handspiel vom Kapitän Stephan Schneider. Dieser wurde sicher zum 0:3 verwandelt. Nun plätscherte das Spiel vor sich hin, mit mehr Spielanteilen für die Gäste. Grün Weiß Torwart Jan Kahleck hielt noch 3-mal sehr gute Schüsse und verhinderte eine höhere Niederlage. Kurz vor dem Ende wollte die Heimelf auf Abseits spielen, dieses misslang und schon stand es 0:4. Den direkten Anstoß fingen die Gäste ab und schoben ein zum 0:5. Nun hatte Grün Weiß noch ein Angriff und dieser wurde erfolgreich verwertet. Somit war der Endstand von 1:5 erreicht.

Krombacher Kreispokal Runde 1

SV Walternienburg - TSV 1984 Mosigkau 3:5 (1:3)

Quelle: TSV 1894 Mosigkau

 

TSV gewinnt torreiches Pokalspiel

In der ersten Runde des Kreispokals war der TSV Mosikgau 1894 zu Gast bei Walternienburg. Nach anfänglichem Abtasten beider Mannschaften vergingen neun Minuten bis zur ersten Torchance im Spiel. Diese Hatte M. Mielke, welcher sie nutzte und sehenswert in die rechte obere Torecke einnetzte. Nur eine Minute später konnte P. Heinelt im nächsten Angriff der Mosikgauer die Führung ausbauen. Er setzte sich auf der rechten Seite im Zweikampf mit seinem Gegenspieler durch und lupfte den Ball über den Torwart ins Tor. In der 22. Spielminute hatte Walternienburg seine erste Chance, doch der Ball wurde nach indirektem Freistoß am Tor vorbei geköpft. Schon im Gegenzug konnte M. Schuran die Führung durch einen platzierten Fernschuss aus 20 Meter auf 3:0 erhöhen.Der TSV Mosikgau konnte danach das Spiel größtenteils verwalten. Durch eine Unachtsamkeit in der 39. Minute kassierte unsere Mannschaft das 1:3 und J. Kohle musste in dieser Halbzeit noch zweimal sein ganzes Können beweisen, um 2 Tormöglichkeiten der Gegner zu vereiteln.

Die zweite Hälfte fing sehr verfahren an und beide Mannschaften hatten Probleme ins Spiel zu finden. In der 58. Spielminute schloss M. Mielke eine ansehenswerte Spielkombination mit N. Deich und M. Schuran zum 4:1 ab und erzielte sein zweites Tor in diesem Spiel. Leider hatte der TSV trotz des Spielstandes Probleme Ruhe in sein Spiel zu bekommen und es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. So ist es auch nicht verwunderlich, dass Walternienburg in der 70. Minute zum Anschlusstreffer kam. Doch  in der 74. Minute nutze N. Deich eine seiner sich häufenden Chancen und stellte den alten Abstand mit dem 5:2. Durch einen gerechtfertigten Elfmeter verkürzte der Gegner kurze Zeit später auf 5:3.
In der hitzigen Endphase des Spiels boten sich beiden Mannschaften weiter Chancen, diese blieben ungenutzt und der TSV konnte einen verdienten 5:3 Auswärtserfolg feiern.

 

Aufstellung: Kohle, Nier, Dämmrich (46. Deich), Schmidt, Augustin, Schuran, Stiller, Felgenträger, Swazcyna, Mielke (65. Zellner), Heinelt

Kreisoberliga; 3. Spieltag

SV Chemie Rodleben - SV Walternienburg 3:1 (2:0)

Zurück auf Aufstiegsplatz

Nur eine gute Halbzeit

 

Die Kreisoberliga-Kicker vom SV Chemie Rodleben haben es geschafft und das zweite Heimspiel bewältigt. Gegen den Walternienburger SV gab es am Sonnabend ein 3:1. Rodlebens Trainer Mathias Falkenberg war danach zwiegespalten. “Ein Unterschied wie Tag und Nacht. Die Erste Halbzeit gut gespielt und dann in der zweiten Hälfte total neben den Schuhen gestanden”, lautet sein Fazit.
Vor den Augen, von Hauptsponsor Jörn von der Heydt, brauchte die Heimelf keine fünf Minuten, um auf Temperaturen zu kommen. Das lag nicht am Wetter, denn es nieselte leicht. Rodleben kombinierte vom Anpfiff weg und versuchte schnell klar zustellen, wer Herr im Haus ist. Walternienburg hielt mit Aggressivität dagegen. Nach knapp einer Viertel Stunde, war es ein Eckball von Bahrmann, der M. Fräßdorf erreichte. Dieser köpfte den Ball gegen die Laufrichtung aller zum verdienten 1:0 ein. Jetzt hieß es aber, sich nicht darauf auszuruhen. Nur fünf Minuten später, nach einer feinen einzelaktion von Thamm, über die linke Seite, spielte dieser den Ball auf den völlig freistehenden Welz im Zentrum. Dieser musste nur noch den Fuß dran halten und es stand 2:0. Danach wachten die Gäste etwas auf und kamen so zu ihrer einzigsten Chance im Ersten Abschnitt. Ein Pass in die Schnittstelle der Abwehr, auf den agilen Schröter, wurde nicht mit einem Tor belohnt. Bei seinem Schußversuch verzog er etwas und schob am langen Pfosten vorbei. Dann eine Schrecksekunde, 10 Minuten vor der Halbzeit, als Thamm sich behandeln lassen wollte. Nach etwas Kühlspray ging es weiter. Leider nur 5 Minuten, dann musste er raus(Verdacht auf Meniskusschaden) und wurde durch Lidzba ersetzt. Dies hatte zur Folge das Lange in den Sturm und Welz auf die Spielmacherposition rückten. Bis zur Halbzeit passierte dann nicht mehr viel.
Doch was sich dann nach der Halbzeit abspielte, hatte wenig mit Fußball zu tun. Der ohnehin schon schwache Schiedsrichter, wurde noch schwächer. Davon ließen sich anscheinend die Rodlebener anstecken, Fehlpässe und Ballverlusten häuften sich. Walternienburg drängte nur die Heimmannschaft in die eingene Hälfte. Rodleben war nur noch durch Konter gefährlich, lief aber das ein oder andere mal ins Abseits. Zumindest sah dies der Schiesrichter so. Wenn er dann doch mal weiter laufen ließ, wurde zu unkonzentriert abgespielt und der Ball landete beim Gegner.
In der 80. Minute, vertändelte Wernicke kurz vor dem eigenen Strafraum den Ball. Walternienburg nutze dies eiskalt zum Anschlußtreffer durch Kuhle zum 1:2. Jetzt wurde es nochmal hektisch. Die Gäste, egal ob Spieler oder Fans regten sich nun über jede Entscheidung gegen ihr Team auf. Als die Uhr nur noch eine Minute anzeigte, war es Welz, der das Spiel mit seinem zweiten Tor entschied. Sein Schuß in die lange Ecke war für den Gäste-Keeper unhaltbar. In der Nachspielzeit dezimierten sich die Gäste selbst. Eine Unsportlichkeit von Fricke ahndete der Schiedsrichter mit der Roten Karte. Viel Freunde kam nach dem Schlußpfiff trotzdem nicht auf. Viele Spieler sprachen von einem Arbeitssieg, schlecht gespielt und doch gewonnen.
“Wir müssen das Spiel schnell abhaken und aus unseren Köpfen bekommen. Nächste Woche wartet schon der nächste schwere Gegner. Auf die müssen wir uns jetzt im Training vorbereiten”, sagte der Trainer Falkenberg. Nach dem Spiel lud der Sponsor die Mannschaft auf das Schifferfest ein. Dort wurde bis in die Morgenstunden ausgelassen gefeiert und getanzt.

 

SV Chemie Rodleben: 21 Köhler, 2 Welz, 4 Bahrmann, 5 Koy, 8 Thamm (13 Lidzba 44.), 11 Lange, 12 Leetz (10 Hinz 79.), 16 Warthmann, 18 Wernicke, 22 Chr. Fräßdorf, 23 M. Fräßdorf


Walternienburger SV: Körner, Elze, Fricke (90.+2), Wenzel, Schulschenk, Specht, Lude, Schröter, Kuhle, Plantikow, Hahn

Kreisklasse Staffel A; 3. Spieltag

SV Walternienburg II. - SG Grün Weiß Dessau III. 12:1 (6:0)

Quelle: SG Grün Weiß Dessau

 

Der 3. Mannschaft der Grün Weißen, standen leider nur 8 spielbereite Personen zur Verfügung, wovon auch 2 Spieler gesundheitlich noch angeschlagen waren bzw. sind. Die Aussichten waren somit von Anfang an sehr gering.

Den 8 anwesenden Leuten, zolle ich an dieser Stelle meinen großen Respekt. Es wurden die kompletten 90min durchgehalten ohne "Verletzungen", so dass das Spiel nicht vorzeitig beendet werden mußte, auch dafür hat sich logischerweise die Heimmannschaft bedankt.

Die drückende Überlegenheit der Heimelf zahlte sich aus und man schoss das Dutzend Tore. Das Ehrentor für die Grün Weißen fiel durch Frank Schneider.

Fazit: Bei einigen, nicht anwesenden Spielern, sollte die Einstellung zum Sport dringend überarbeitet werden. Sicher war es zum ersten Mal, dass der 3. Mannschaft nur 7 Feldspieler zu Verfügung standen, und man hofft, dass es nicht ein zweites mal passiert.

Aufstellung: Christoph Fortak, Andreas Müller, Carsten Appelt, Matthias Begung, Nico Friedrich, Danny Schröder und Sebastian Paul.

Kreisoberliga; 1. Spieltag

Quelle: SG Grün Weiß Dessau (Kompletter Spielbericht mit Bilder)

 

Sieg zum Saisonauftakt nach starker Mannschaftsleistung 

 

Grün-Weiss Dessau I – Walternienburger SV I     4-2   (2-1)   

 

Kreisoberliga

Durch das fehlen der vier Stammkräfte Paule Blümer, Paul Schelhas, Patrick Winter und Sören Schaaf, hatten wir wieder einmal nur zwölf frische Spieler an Bord, aber dennoch eine schlagkräftige Mannschaft zusammen. Daher gingen wir gegen die junge und spielstarke Gästemannschaft aus Walternienburg durchaus optimistisch ins Spiel.


Zum Spiel :

Das Spiel startete gleich mit viel Tempo, aber noch ohne große Torchancen für beide Teams. In der elften Minute gingen die Gäste dann aber ziemlich glücklich in Führung. Kapitän Plantikow schoss aus ca 50 Metern von rechts Außen und kurz hinter der Mittellinie einfach mal aufs Tor und der Ball schlug genau oben in den Winkel zur Gästeführung ein. Torhüter Stefan Paskuda hatte wohl etwas zu viel Zeit um zu überlegen und traf auch etwas von der Sonne geblendet die falsche Entscheidung. Er machte aber im Laufe der Partie seinen Fehler wieder gut und zeigte einige starke Paraden. Kurze Zeit später hatten wir dann Glück als der schnelle und technisch starke Gästestürmer Schröter aus zehn Metern nur den Pfosten traf. Davon ließen wir uns aber nicht schocken und spielten auch wieder nach vorn. In der 15. Minute wäre uns dann fast der Ausgleich gelungen. Ein schöner Freistoß von Hörnchen fand den Kopf von Sven Pannicke, aber sein Kopfball ging knapp über das Tor. In der 19. Minute machten wir dann endlich den Ausgleich. Nach einem schönen Doppelpass zwischen Sven und Hörnchen in der Mittelfeldzentrale, spielte Sven mit einem wunderschönen Pass Marcus Vogel frei und dieser blieb eiskalt vor dem Tor und schob zum Ausgleich ein. Nur vier Minuten später in der 23. Minute gingen wir sogar mit 2:1 in Führung. Jan Lyschik erkämpfte sich an der Strafraumgrenze den Ball, zog in den Strafraum ein und schoss nach einer Drehung um seinen Gegenspieler aufs Tor. Sein noch etwas abgefälschter Schuss flog über den Gästetorhüter hinweg ins Tor. Nach dem Tor verflachte die Partie jetzt etwas und Torchancen waren Mangelware. Die Gäste wurden nur noch nach Standards gefährlich, aber diese waren für Torhüter Stefan Paskuda kein Problem. Wir konnten uns keine gute Torchance mehr erarbeiten und so ging es mit einer 2:1 Führung in die Halbzeit.

 

Die zweite Halbzeit begann dann nicht so temporeich wie die erste Halbzeit, denn es spielte sich ziemlich viel im Mittelfeld ab. In der 61. Minute passierte dann was eher seltenes, denn Geburtstagskind Ingo Kühne schoss ein Tor zur 3:1 Führung. Ingo erkämpfte sich links hinten den Ball und marschierte in die Hälfte der Gäste. Plötzlich ca 30-40 Meter vorm Tor nahm er sich ein Herz und schoss aufs Tor. Sein Schuss flog dann ziemlich zentral aufs Tor und sah nach einer sicheren Beute für den Gästetorhüter aus, aber der Ball fluschte ihm durch die Hände und ging ins Tor. Nach dem Tor stürmten alle zu Ingo und feierten ihn. Kurze Zeit später, hatten die Gäste dann eine riesen Torchance als ein Gästeangreifer auf unser Tor stürmte und abzog, aber Stefan Paskuda verhinderte mit einer starken Parade den Anschlusstreffer. Auch Libero Thomas Geyer ging jetzt immer öfters mit in die Offensive, aber er wurde dabei unzählige Male unsanft von den Beinen geholt. Daniel Wild zeigte auch eine ganz starke Partie, denn er gewann viele wichtige Zweikämpfe im Mittelfeld. Matze Begung hatte heute eine ziemlich schwere Aufgabe, denn er hatte auf links Außen einen schnellen und technisch starken Gegenspieler und deshalb beschränkte er sich meist auf die Defensive, was ihm richtig gut gelang. Kämpfer Gaston Lippert auf der anderen Seite ging öfters mal mit in die Offensive und gewann auch defensiv viele Zweikämpfe. In der 80. Minute verletzte sich leider der Mittelfeldstratege Christian Horn und musste ausgewechselt werden. Hoffen wir mal, dass es nicht so schlimm ist und wünschen ihm gute Besserung. Für ihn kam Patrick Elze und hätte nach ungelogen zehn Sekunden fast ein Tor erzielt, aber nach einem Pass von Jan Lyschik war der Torhüter eher am Ball und konnte klären. Nur fünf Minuten später stand Elle wieder Mittelpunkt des Geschehens. Nach einem Pass von Daniel Wild wollte Elle an der Strafraumgrenze den Ball über seinen Gegenspieler heben und an ihm vorbeigehen, aber sein Gegenspieler verhinderte dies mit einem Handspiel und so gab es aus genau 16 Metern einen Freistoß für uns. Diese Chance ließ sich Würstchen nicht entgehen und hämmerte den Ball mit voller Wucht in die rechte untere Ecke zum 4:1. In der Nachspielzeit bekamen die Gäste dann noch einen Elfmeter zugesprochen, nachdem Würstchen seinen Gegenspieler von hinten in die Beine trat. Diesen verwandelte Kuhle ganz sicher zum 4:2 Endstand, denn danach pfiff der Schiedsrichter die Partie ab.

 

Fazit: Dies war von der gesamten Mannschaft eine starke Vorstellung und ein verdienter Sieg. Dennoch dürfen wir uns jetzt nicht darauf ausruhen und müssen weiterhin solche Leistungen abrufen. Nächste Woche wird’s aber ziemlich schwer, denn es geht zum Vorjahreszweiten nach Mosigkau.


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