22.03.2012

Bericht aus der 

 Fußball-Kreisoberliga

ESV Lok Dessau - Walternienburger SV 1:1 (1:0) 

Aufsteiger erkämpft beim Spitzenteam wertvollen Punkt

 

Dessau (lpl/sza) l Am vergangenen Sonnabend musste Fußball-Kreisoberligist Walternienburger SV (WSV) beim Spitzenteam, Lok Dessau, antreten. Von diesem Auswärtsspiel kehrte er mit einem 1:1 (0:1)-Erfolgserlebnis zurück.

 

Das Heimspiel gegen die Lok verlor der WSV mit 2:3. Somit kannte er die Stärken der Mannschaft. Im Mittelfeld waren die Lok-Kicker sehr stark besetzt und im Sturm hatten sie mit Sitte einen sehr guten Angreifer. Was Jobs und Wenzel an diesem Tag im defensiven Mittelfeld boten, war eine hervorragende Leistung. Sie ließen dem Spielmacher kaum eine Möglichkeit, zum Zuge zu kommen.

 

Auch in der Abwehr machte der WSV wenige Fehler und so war es nicht verwunderlich, dass Torwart Sommer nur einmal, in der 35. Minute, sein ganzes Können zeigen musste. Ein Fehler wurde in der 45. Minute mit dem 1:0 für Lok bestraft. Die Abwehr spielte in dieser Situation auf Abseits, aber Stürmer Kirste ließ sich diese Chance nicht nehmen und war erfolgreich.

In der zweiten Halbzeit wollte der WSV die Defensivarbeit etwas lockern, weil er selbst zum Erfolg kommen wollte. Dies gelang ihm nur sehr selten, da auch der Gastgeber hinten sehr sicher stand. So spielte sich der größte Teil des Spiels im Mittelfeld ab. Es gab auf beiden Seiten kaum Chancen.

Als Kuhle in der 68. Minute einen langen Pass spielte, war es der eingewechselte Bittkau, der energisch nachsetzte. Der Lok-Torwart bekam den Ball nicht richtig zu greifen und als Bittkau diesen ins Tor schieben wollte, griff ihm der Keeper von hinten in die Beine. Der Schiri entschied sofort richtig und pfiff zum Elfmeter. Diese Chance ließ sich Kuhle nicht nehmen und verwandelte, zur großen Freude der Gäste und der 20 mitgereisten Zuschauer, zum 1:1.

Sichtlich genervt von der Spielweise ließ sich Sitte auswechseln. Er war bei Jobs abgemeldet. In den letzten 20 Minuten versuchte es Lok noch einmal mit mehr Druck, aber mit viel Glück überstand der WSV auch diese brenzligen Situationen.

Dieses Spiel war sicherlich nicht immer ansehenswert. Lok spielte den besseren Ball, aber auf Grund einer großen Laufarbeit und viel Willen, nicht zu verlieren, war dieser Punkt hochverdient. In den gesamten 90 Minuten ließ der WSV keine einzige hundertprozentige Möglichkeit für den Gegner zu.

Am kommenden Sonnabend ist der Tabellenführer, SC Nedlitz, in Walternienburg zu Gast. Hier bedarf es einer Menge Glück, um einen Punktgewinn einzufahren, da der SC seit mehr als 18 Spielen ungeschlagen ist und in der gesamten bisherigen Saison nur eine Niederlage einstecken musste. Der WSV ist klarer Außenseiter. Er wird alles geben, um es dem Spitzenreiter nicht leicht zu machen. Hierbei hofft er auf eine große Zuschauer-Unterstützung.

Kreisoberliga 21. Spieltag

Sieg im ersten Heimspiel des JahresLaughing

 

Quelle: http://www.gruen-weiss-dessau.de/

 

Grün Weiß Dessau I    - Walternienburger SV      3:1   (2:0)      Kreisoberliga

Nachdem wir letzte Woche mit dem Sieg in Steutz perfekt in die Rückrunde gestartet sind, wollten wir natürlich gegen Aufsteiger Walternienburg direkt nachlegen und die Gäste damit in der Tabelle überholen. Dafür stand uns fast der gleiche Kader wie in Steutz zur Verfügung.

 


Zum Spiel:


Beide Mannschaften starteten mit viel Tempo in das Spiel. Wie schon gegen Steutz/Leps gingen wir ganz zeitig mit 1:0 in Führung. In der dritten Minute war "Würstchen" Matthias Krauß mit einem Freistoss aus gut 30 Metern erfolgreich. Dieses Tor war allerdings ziemlich glücklich, da der Torhüter beim Versuch den Ball zu halten ausruschte und zu Boden fiel. Nach dem Tor hatten wir noch einige gute Torchancen um die Führung auszubauen. Gaston Lippert schoss aus zehn Metern über das leere Tor und auch Sören Schaaf hatte nach einer Ecke eine richtig gute Möglichkeit, aber sein Kopfball aus fünf Metern ging knapp am Tor vorbei. Die Gäste wurden eigentlich nur nach Standards gefährlich, aber entweder unsere Abwehr oder Torhüter Stefan Paskuda ließen nichts anbrennen. In der 38. Minute gingen wir dann endlich mit 2:0 in Führung. Wiederum war Würstchen per Freistoss erfolgreich. Nachdem er den Torhüter überraschte und direkt aufs Tor schoss. Der Torhüter spekulierte wohl mit einer Hereingabe. Auch hier sah er nicht ganz so glücklich aus. Mit dem 2:0 ging es dann auch in die Halbzeit.

 

Zu Beginn der zweiten Halbzeit ersetzte Stephan Bahn den etwas gesundheitlich angeschlagenen Patrick Elze. Die Gäste wurden jetzt etwas stärker, aber wie schon im ersten Abschnitt wurden sie meist auch nur nach Standards gefährlich. Davon gabs auch in der zweiten Halbzeit genügend, da wir wie schon in der ersten Halbzeit viele unnötige Fouls begingen. Wir kamen zu Beginn der zweiten Halbzeit kaum noch vors Tor der Gäste. Nur zwei harmlose Torabschlüsse von Paule Blümer und Stephan Bahn waren zu verzeichnen. In der 58. Minute erzielten die Gäste dann den Anschlusstreffer zum 2:1. Natürlich waren sie nach einem Standard erfolgreich. Einen Freistoss verlängerte ein Walternienburger mit dem Kopf ins Tor. Rund 15 Minuten später sah ein Gästeangreifer wegen mehrmaligen Meckerns in Richtung Schiedsricher die gelb rote Karte. Wir nutzten jetzt natürlich diesen Vorteil und wurden offensiv wieder etwas gefährlicher. In der 80. Minute schoss Libero Thomas Geyer dann das entscheidene 3:1. Er startete eines seiner bekannten Solos, spielte einen Doppelpass mit Dirk Rubitzsch und schloss von der Strafraumgrenze erfolgreich ab. Damit war das Spiel entschieden und die Gäste fanden sich auch damit ab, denn sie kamen danach nicht mehr vor unser Tor. Wir hatten in der Schlussphase noch einige kleinere Torchancen. Da wir aber kein Tor mehr erzielen konnten endete das Spiel mit einem verdienten 3:1 Erfolg für uns.

 Fazit: Besser hätten wir natürlich nicht in die Rückrunde starten können. 6 Punkte aus zwei Spielen und das auch noch gegen Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt. Dennoch dürfen wir uns darauf jetzt nicht ausruhen und müssen weiter so spielen um weitere noch dringend benötigte Punkte zu holen. In der Hinrunde starteten wir ähnlich erfolgreich und rutschten dann nach einer langen Negativserie bis ans Ende der Tabelle. Dies soll in der Rückrunde natürlich nicht geschehen.



Wir spielten mit folgender Aufstellung:


Stefan Paskuda - Sören Schaaf, Thomas Geyer, Daniel Wild, Sven Pannicke - Gaston Lippert(78. Minute Roy Wehnl), Matthias Krauß(89. Minute Jan Lyschik), Paule Blümer, Marcus Vogel - Patrick Elze(46. Minute Stephan Bahn), Dirk Rubitzsch

Torfolge:

1-0  3.  Minute Matthias Krauß
2-0  38. Minute Matthias Krauß
2-1  58. Minute Michael Schulz
3-1  80. Minute Thomas Geyer

15.02.2012

Bericht aus der 

Fußball Hallenturnier der FSG Steutz/Leps  

88 Treffer in 15 Spielen / Dietrich bester Torschütze

 

Walternienburger schlagen gnadenlos zu

 

Sechs Fußball-Mannschaften aus der Region, darunter eine aus Brandenburg, lieferten sich am vergangenen Sonntag tolle Spiele auf dem Parkett der Zerbster Sporthalle "Zur Jannowitzbrücke". Am Ende gewann Kreis- oberligist Walternienburger SV, der sich ungeschlagen durchsetzte.

 Zerbst l Gute Stimmung herrschte am Sonntag, als die Organisatoren und Verantwortlichen der FSG Steutz/Leps, Gerd Lange und Herbert Smolinski, das Turnier eröffneten. Da der eingeladene SC Paplitz aus dem Jerichower Land nicht teilnehmen konnte, bot sich mit Stahl Brandenburg ein sehr guter Ersatz an. Die Brandenburger kämpfen im Liga-Alltag in der Kreisliga Westhavelland um Punkte.

"Es war ein gutes und faires Turnier."

 

Gespielt wurde im Modus jeder gegen jeden über eine Spielzeit von zwölf Minuten. In den 15 Begegnungen fielen immerhin 88 Tore.

 

Schnell kristallisierte sich mit dem Walternienburger SV (WSV) und Stahl Brandenburg ein Favoriten-Duo heraus. Bis zum 14. Turnierspiel hatten diese Beiden alle Spiele gewonnen. Der BSV Deetz/Lindau musste sich gleich in seinem ersten Turnierspiel dem WSV mit 2:4 beugen. Er unterlag auch den Stahl-Kickern mit 3:4 Toren.

Das vorletzte Spiel war dann das vorweggenommene Finale. Da kam es zum Aufeinandertreffen der beiden Favoriten, Stahl und WSV. Die Walternienburger machten deutlich, dass sie diesen Pokal unbedingt gewinnen wollen und schickten die Brandenburger mit einer 4:1-Klatsche vom Parkett.

So standen die Kicker um das Trainerduo Mario Metzker/Maik Neubert endlich ganz oben auf dem Treppchen. Nach einem dritten Platz beim Turnier des BSV Vorfläming Deetz/Lindau und zwei Silberplätzen beim "Horn-Cup" von Blau-Weiß Barby und beim Turnier des SV Lok Güterglück konnte der WSV beim letzten Hallen-Turnier vor dem Freiluft-Start mit 15:0 Punkten endlich einen Sieg feiern.

Auf den Rängen zwei und drei folgten am Sonntag Stahl Brandenburg mit 12:3 Punkten und der BSV Deetz/Lindau, der 9:6 Punkte vorzuweisen hatte.

 

Die Verantwortlichen der FSG ehrten auch den besten Torwart und den besten Torschützen. André Struwel aus Brandenburg bot die besten Paraden im Tor und freute sich über einen Pokal. Der beste Torschütze dürfte allen schon bekannt sein. Es war wieder einmal Karsten Dietrich vom BSV Deetz/Lindau, der zehnmal "einlochte".

"Es war ein gutes und faires Turnier", resümierte Gerd Lange." Ich bedanke mich bei den Schiedsrichtern, den Organisatoren und den Sponsoren", fügte der Abteilungsleiter Fußball der FSG, Herbert Smolinski, noch an.

SV Walternienburg - Germania Roßlau 4:2 ( 1:1)

SPIELBERICHT VON GERMANIA ROSSLAU

 

Auch beim Walternienburger SV gab es für unsere Reserve nichts zu holen. Dabei sah es eine Stunde nicht schlecht für die Germania aus. Am Ende musste man sich dann doch noch mit 2:4 geschlagen geben.

Roßlau war in der ersten Halbzeit spielbestimmend, kam öfter vor des Gegners Tor und hatte die besseren Chancen zu verzeichnen, verpasste es aber eine Möglichkeit zu nutzen. Eine Standardsituation brachte Roßlau in Rückstand. Keiner passte auf Marc Schröter am zweiten Pfosten, der unbedrängt die Hereingabe zur 1:0 Führung der Gastgeber verwandelte (26.). Roßlau ließ sich durch den Rückstand nicht aus der Ruhe bringen und schaffte noch vor der Pause den Ausgleich herzustellen. Andreas Schüler wurde im Strafraum während er vor dem Torabschluss stand gehalten und der Schiedsrichter entschied auf Elfmeter und Gelbe Karte für den Trikotzieher (42.). Hier hatten die Gastgeber Glück, dass es nicht als Verhinderung einer klaren Torchance gewertet wurde, sonst hätte der Spieler des Feldes verwiesen werden müssen. Den Elfmeter versenkte Matthias Rautenberg sicher zum verdienten 1:1 Ausgleich.

Nach dem Seitenwechsel gelang den Gästen durch Tobias Gödde per Kopfballtor der 2:1 Führungstreffer in der 55. Spielminute. Die Freude darüber währte nicht lange. Roßlau musste fünf Minuten später zwei Nackenschläge verkraften. Mit Frank Thomas verloren die Gäste einen wichtigen Spieler in der Defensive. Der Abwehrspieler bekam in der 56. Minute die Gelbe Karte wegen Foulspiel gezeigt und in der 59. Minute nach erneutem Foulspiel die Gelb-Rote Karte. Den Freistoß aus zentraler Position verwandelte der Ex-Roßlauer Jens Görisch direkt zum 2:2 (60.). Die Situation sorgte für einen Bruch im Roßlauer Spiel. Die Hausherren übernahmen die Initiative und übten Druck aus. Nach dem Mike Pröger in der 72. Minute glänzend einen Torschuss parieren konnte, hatte Andreas Schüler per Freistoß für Roßlau eine gute Einschussmöglichkeit. Der Ball verfehlte sein Ziel denkbar knapp (74.). Der in Diensten Walternieburgs stehende Marc Schröter sorgte in der 78. Minute für die Vorentscheidung. Roßlau hatte einen Einwurf in der eigenen Hälfte und verlor den Ball an den Gegner. Besagter Schröter setzte sich im Alleingang gegen Abwehr und Torwart durch und verwandelte zum 3:2. Auf der Gegenseite hatte Benjamin Bannas den Ausgleich auf dem Fuß, schaffte es aber nicht den Ball im Tor zu versenken (83.). Den Gastgebern gelang per Kopfballtreffer von Christopher Jobs nach einem Eckball in der 88. Minute noch das 4:2. Dabei kam wieder einmal ein Spieler unbedrängt vor dem Germania-Gehäuse zum Torabschluss. Damit war die Niederlage besiegelt und Roßlau ist nun Tabellenletzter.

Roßlau mit: Mike Pröger, Benjamin Bannas, Frank Thomas, Tobias Gödde, Matthias Rautenberg, Christian Matthies (82. Christian Schulz), Andreas Schüler, Reinhard Freuße, Christian Lorenz, Sven Lorenz (62. Philipp Mrohs), Alexander Emmert (71. Martin Hartmann)

SG Abus Dessau - SV Walternienburg 3:2 (2:2)

SPIELBERICHT VON ABUS DESSAU

 

In einer spektakulären, aber stets fairen Partie gewann die SG Abus am Ende glücklich mit 3:2 gegen den Aufsteiger aus Walternienburg. In den ersten 20 – 30 Minuten dachte man dass unsere Gäste hier unter die Räder kommen. Jedoch verpassten unsere Jungs die frühe Entscheidung. Einige Chancen wurden fahrlässig vergeben oder der Gästekeeper verhinderte schlimmeres. Torschützen zur 2:0 Führung waren M.Präger und S.Jackowski. Danach lief weder Ball noch das Team der Tannenheger-Elf. Folgerichtig kamen die spielstarken Gäste immer besser zurecht und glichen durch Abstimmungs- und Torwartfehler sogar noch vor der Pause aus.  Wie dumm und genauso unnötig!
Nach der Pause das gleiche Szenario. Die Abus-Elf spielte weiter zu statisch und ideenlos. Walternienburg hatte noch 1-2 Chancen, doch St. Hoffmann bügelte seinen Fehler wieder aus und parierte Weltklasse. Die Begegnung knüpfte zwar nicht an die gute erste Hälfte an, doch die Spannung glich dies wieder aus. Schließlich entschied Präger das Spiel. Stürmer M.Präger setzte Trainer und Edeljoker J.Präger in Szene der dann den viel umjubelten Siegtreffer schoss.


Fazit: Der Aufsteiger spielte wie erwartet gut mit und verlor am Ende unglücklich. Ehrlich gesagt wäre ein Punkt verdient gewesen, aber so ist Fußball! Wenn man spielt wie in den ersten 20-30 Minuten wird es schwer uns zu schlagen. Aus unverständlichen Gründen dann aber der Leistungsabfall?! In Zukunft konzentrierter spielen und dann erspart man sich das ein oder andere graue Haar!

SV Walternienburg - TSV Mosigkau 1:2 (1:1)

Spielbericht vom TSV MOSIGKAU

 

Moral bewiesen bei schwerer Auswärtspartie


Auf dem guten, wenn auch etwas kleinen Platz von Walternienburg, spielte der TSV von Beginn an auf Sieg. In der Anfangsphase tat man sich jedoch noch schwer, die Abwehr der Gastgeber in Bedrängnis zu bringen. Die erste 100%ige hatte Kretschmann, der nach einer Kopfballverlängerung unbedrängt richtung Tor läuft, dann jedoch überhastet abschließt und den Ball knapp über das Tor schießt.

Die Gäste standen kompakt in der Abwehr und konnten nur selten offensiv Gefahr ausstrahlen. Der TSV machte seinerseits zu wenig aus dem Ballbesitz und agierte häufig mit langen Bällen, die oft im Aus landeten. Nach Zuspiel von Kretschmann, war es Seiche der dann doch zum erlösenden 1:0 einschieben konnte. Im weiteren Verlauf der ersten Hälfte war immer öfter der Schiedsrichter gefordert. Gleich mehrere durchaus elfmeterreife Fouls ließ er ungeahndet. Noch vor der Pause konnte der Gastgeber ausgleichen. Einen Fehlpass im Mittelfeld fing ein Walternienburger ab und lief Richtung TSV-Tor. Gleich mehrere Möglichkeiten den Spieler zu attackieren versäumte man, so dass er nach einer Flanke freistehend aus stark abseitsverdächtiger Position vollenden konnte. Nach Wiederanpfiff bestimmte weiter der TSV das Geschehen. Die erste Möglichkeit hatte Kretschmann, dessen platzierter Schuss vom Keeper jedoch noch am Tor vorbei gelenkt wurde. Die Gastgeber konnten sich jetzt nur noch selten aus der eigenen Hälfte befreien. Nachdem schon alle mit einer Punkteteilung gerechnet hatten, steckte Kretschmann einen Pass Richtung 5m-Raum durch und Schoene konnte den etwas zögernden Keeper umspielen und ins leere Tor vollstrecken. Beim TSV brachen alle Dämme! In den Schlussminuten passierte nicht mehr viel. Die Gastgeber stämmten sich lange tapfer gegen die Niederlage, letztendlich geht der Sieg jedoch in Ordnung.

 

Fazit: Der TSV bleibt im Rennen um die Spitzenplätze und überzeugt mit kämpferischer Leistung.

 

Aufstellung: Deich- Kreideweiß, Brendler, Swaczyna- Heinelt, Dämmrich (Pilch), Schuran, Kirste, Seiche- Schoene (Zellner), Kretschmann

SV Dessau 05 II - SV Walternienburg 3:2 (1:1)

SPIELBERICHT VON DESSAU 05

 

Gute Leistung mit Sieg belohnt

Am Samstag feierte unsere Reserve im zweiten Spiel ihren ersten Dreier.

Die Partie gegen Aufsteiger Walternienburg begann verhalten, jedoch machten die Schillerparkkicker von Beginn an deutlich, dass sie das Heimspiel gewinnen wollten. Nach gut 20 Minuten waren es jedoch dann die Gäste, die durch einen Kopfball, den Keeper Jochens durchrutschen ließ, in Führung gehen konnten. Nur 2 Minuten später gab jedoch die 05-Elf die richtige Antwort, als Griebner eine Flanke einköpfte. Nun übernahmen die 05er wieder das Kommando, jedoch ohne sich etwas Zählbares zu erarbeiten. So wurden die Seiten beim Stand von 1:1 gewechselt.

Und kaum 5 Minuten waren gespielt, als der kleinste Mann auf dem Platz, der Walternienburger Schröter, eine Ecke per Kopf einnickte. In der Folge übertrafen sich die Schwarz-Weißen im Auslassen bester Chancen, bevor endlich Kupka in der 59. den Ausgelich erzielte. In der Schlussphase wäre es dann wieder fast Kupka gewesen der das Tor erzielte. Nachdem er 3 Gegenspieler ausgetanzt hatte, konnte er nur durch eine rüde Grätsche von hinten am Torschuss gehindert werden. So musste der Walternienburger Elze mit Rot vom Platz und es gab Elfmeter. Dieser wurde von Baatz sicher verwandelt. Mit der Führung im Rücken fuhren die 05er noch einige gute Konter, die aber leider nicht konzentriert genug zu Ende gespielt wurden.

Trotzdem durfte unsere Reserve am Ende den ersten Dreier der noch jungen Saison feiern. Trainer Thomas Schmidt haderte im Nachhinein vor allem mit der Chancenverwertung. Mit mehr Ruhe und Konzentration hätte man sich viele Nerven sparen können. Aber auch ein Lob gab es für seine Jungs, die eine tolle Moral bewiesen haben, 2 Rückstände aufholten. Auch mit dem Einsatz und der Laufbereitschaft zeigte sich Schmidt sehr zufrieden.
Zu guter Letzt auch noch ein Lob an die Walternienburger, die guten Fußball gespielt haben und sicherlich als Aufsteiger noch das Ein oder Andere Team ärgern werden.

SV Walternienburg - Grün Weiß Dessau 2:0 (1:0)

Quelle: http://www.gruen-weiss-dessau.de/

 

Erste Niederlage gegen den starken Aufsteiger aus Walternienburg

Walternienburger SV  -  Grün Weiß Dessau   2:0 (1:0)     Kreisoberliga

    
Da heute unsere beiden zentralen Mittelfeldspieler Daniel Wild und Akki Voigt fehlten, mussten wir eine komplett neue Mittelfeldzentrale aufbieten. Zum Glück konnte wenigstens Paule Blümer sein Pflichtspieldebüt nach seiner Rückkehr zu GWD feiern. Seine Verletzung die er sich auf dem Gigant Ringo ;-) zuzog, hatte er auskuriert. Dennoch war er nach vier Wochen Pause noch nicht bei 100 % seiner Leistungsfähigkit angelangt.


Zum Spiel:

Das Spiel begann recht ausgeglichen mit kleineren Torchancen auf beiden Seiten. Martin Schoenegge und Sven Pannicke versuchten es in der Anfangsphase mit Distanzschüssen, aber diese führen leider nicht zum Torerfolg. Nach 15 Minuten war dann der Gastgeber die etwas bessere Mannschaft, aber auch ihre Angriffsbemühungen führten noch nicht zum Torerfolg. Auch wir taten dann mal wieder was fürs Offensivspiel. Marcus Vogel setzte sich gegen zwei Gegenspieler durch und wäre alleine aufs Tor gelaufen, doch ein Abwehrspieler holte ihn noch unsaft von den Beinen. Damit war die Riesenchance zur 1:0 Führung dahin und der Übeltäter sah noch nicht mal eine Karte, obwohl er der letzte Mann war. Dies war schon sehr ärgerlich, denn statt 1:0 zu führen, machte der Gastgeber im Gegenzug per Lupfer das Führungstor.Vor der Halbzeit hatten wir noch zweimal die Chance durch Paul Schelhas den Ausgleich zu erzielen. Beide Male wurde Paul durch krasse Abwehrfehler des Gastgebers zum Tore schiessen eingeladen, aber er zeigte Nerven und verfehlte das leere Tor. Damit ging es mit einem 1:0 Rückstand in die Pause.

 

In der zweiten Halbzeit war dann der Gastgeber die klar bessere Mannschaft. Der starke Spielmacher J. Görisch setzte immer wieder die schnellen Stürmer gut in Szene, aber der heute erneut stark haltende Stefan Paskuda war noch nicht zu bezwingen. Wir konnten uns in der zweiten Halbzeit keine richtigen Torchancen mehr herausspielen und hatten nur noch nach Standartsituation Torchancen, aber davon führte keine zum Torerfolg. Mitte der zweiten Halbzeit machte der Gastgeber dann noch das 2:0. Einen Schuss von der Strafraumgrenze konnte Stefan Paskuda noch gut parieren, doch beim Nachschuss hatte er dann keine Chance mehr.Auch nach dem 2:0 hatten wir dann keine Chance mehr den Anschlusstreffer zu erzielen. Am Ende konnten wir uns dann sogar noch bei unserem Torhüter Stefan Paskuda bedanken, dass das Ergebnis nicht noch höher ausgefallen ist.

Fazit:

Mit dieser Leistung konnten wir leider nicht an die tollen Auftritte der vergangenen Wochen anknüpfen. Vor allem die Leistung in der zweiten Halbzeit war ganz schlecht. Jetzt heißt es den Blick nach vorn zu richten und im nächsten Spiel gegen Kochstedt wieder zur alten Form zurück finden.

Wir spielten mit folgender Aufstellung:


Stefan Paskuda
- Matthias Krauß(ab 80. Minute Martin Schlegel), Thomas Geyer, Gaston Lippert, Tobias Miertsch - Manuel Fichtner, Paule Blümer (ab 67. Minute Sören Schaaf), Sven Pannicke, Marcus Vogel - Martin Schoenegge, Paul Schelhas


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